Dienstag, 21. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 668577

Das besondere Doppelkonzert!

Jule Malischke feat. Stephan Bormann / Christina Lux / Whatever may happen

Wermelskirchen, (lifePR) - Jule Malischke versteht es, dank ihrer einzigartigen Ausstrahlung, das Publikum binnen Sekundenschnelle in ihren Bann zu ziehen. Mit ihrer wundervollen Stimme, originellen Gitarrenbegleitungen und charmanten Ansagen sorgt sie für einen kurzweiligen Abend. Im weitesten Sinne lässt sich ihre Musik dem Singer/Songwriter-Genre zuordnen. Ihre zumeist eigenen Songs präsentiert sie mit großer Leidenschaft. Die Texte handeln von persönlichen Begegnungen, Glück, Enttäuschungen, Sehnsüchten und spiegeln authentisch das Erlebte einer jungen Frau wider. Gelegentlich eingestreuten bekannten Songs verleiht sie ein ganz eigenes Gesicht. Ihr Instrument zupft, schlägt und traktiert sie, so dass ein unverbraucht frischer Gesamtsound entsteht. 


Nach ihrem mit „sehr gut“ abgeschlossenen Studium der klassischen Gitarre am Leopold-Mozart-Zentrum für Musik und Musikpädagogik der Universität Augsburg absolviert Jule Malischke nun ihr Masterstudium für akustische Gitarre bei Thomas Fellow an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden. 
Jule Malischke hat gerade ihre Debüt-CD WHATEVER MAY HAPPEN fertiggestellt. Mit den Einspielungen begann die kreative Zusammenarbeit mit dem Dresdner Gitarristen Stephan Bormann (Hands On Strings, Cristin Claas, 10String Orchestra), der ihr für dieses Abenteuer als Arrangeur und Musiker zur Seite steht. Als Duo sind die beiden nun auch live zu erleben.

www.julemalischke.de 

Christina Lux

Seit 30 Jahren gibt es Lux auf der Bühne. Entstanden ist ein lebendiger Mix aus Songwriterjazz mit Weltmusik Anklängen und feinen Melodien. Christina Lux erzählt ihre Songs mit hoher Musikalität und beeindruckendem Charisma. Minimalistische Finger Pickings wechseln sich ab mit fetten Jazzakkorden und erzeugen eine innige und eigene Atmosphäre, die mitten ins Herz geht. 

Man hört ihr die Einflüsse aus Jazz und Soulmusik an, die sie geprägt haben. Dazu ihre ungewöhnlich vielfarbige und bewegliche Stimme, die immer wieder auch mal ausbricht in wilden Scatgesang. Und dann hat sie auch dieses Gespür für wirklich schöne Melodien. 

Begegnungen, Momentaufnahmen, feine Wahrnehmungen und der Mut zum Hinsehen auf die schrägen und schönen Dinge des Lebens, prägen ihre Texte. Warm und leidenschaftlich klingt ihre Musik, wenn sie kraftvoll Worte in den Raum schleudert und Minuten später ein fast zerbrechliches »Würd' ich jetzt in diesem Moment vergehen, dann wär' es gut« ins Mikrofon haucht. Mit ihrer Gitarre wird sie eins, mal schlägt sie die Saiten, dann zupft sie wieder sanft, oder trommelt auf dem Klangkörper und macht so ihr Instrument zu einer ganzen Band. 

Für ihre Texte findet sie klare und innige Metaphern. "Songs sehen hin, machen hörbar was sonst zu leise bleibt. Nur das, was man sieht, kann man auch verändern. Das treibt mich zum Schreiben. Musik ist dafür ein wunderbares Werkzeug ", sagt sie. 

Lux lädt die Lauscher ein in deren eigene Geschichte und wenn sie mit einem verschmitzten Lächeln kleine philosophische Anekdoten zwischen den Liedern erzählt dann will man wissen, wie das klingt, was sie denkt. 
Im Moment arbeitet sie an einem ganz deutschsprachigen Album. 

Kurzbio 

1983 begann sie als Sängerin einer Rockband, reiste dann durch die Welt des Jazz, landete in der multikulturellen A Cappella Band Vocaleros und begann 1996 eigene Songs zu schreiben. Christina Lux brachte ihre erste CD 1998 heraus. Ihr Album "Playground" war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Ebenso das aktuelle achte Album "Embrace" feat. Bodek Janke, Schlagzeug und Tabla von 2015. Die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin arbeitete mit Edo Zanki, Laith al Deen, Purple Schulz, Fury In The Slaughterhouse, Jon Lord (Deep Purple), Chris Jones und Mick Karn, Stoppok u.v.a. Sie tourte außerdem mit Paul Young, Tuck & Patti, Long John Baldry, Status Quo, Midge Ure, Henrik Freischlader, Astrid North, Regy Clasen u.v.a. 

Pressestimmen 

Süddeutsche ...Mit ihrer feinen und zugleich intensiv wirkenden Musik transportiert sie poetische und kluge Texte, die ganz ohne Klischees auskommen, wenn Christina Lux über die Werte singt, an die sie glaubt: Weichheit, Empathie, Herz und Augen weit offen. Dazu spielt die Autodidaktin ihre Gitarren so leidenschaftlich und meisterhaft, dass die Zuhörer sich fragen, wie sie es zustande bringt, parallel untermalende und gegenläufige Melodiethemen unter ihre Songs zu schieben und dabei noch den Bass mitlaufen zu lassen, als hätte sie ein unsichtbare Band als Verstärkung dabei. 

Jazzthing ...Es gibt eine Umarmung, die einem die Luft nimmt und geradezu erdrückt. Es gibt aber auch eine Umarmung, die fast nicht spürbar, ja körperlos zu sein scheint...Einfühlsam, ja warmherzig erzählt sie ihre vielschichtigen Geschichten. Respekt,‐und liebevoll, ohne sich dem Publikum anzubiedern... 

HNA...Es ist ein herrliches Gefühl, wie einen diese Mischung aus Soul, Jazz und Weltmusik, gekrönt von poetischen Texten umhüllt...eine Musikerin, die offensichtlich wunderbar in sich ruht und das große Talent hat, diese Ruhe auf ihre Hörer zu übertragen. 
Jazzthetik...Christina Lux hat ihre eigene Art gefunden, sich Stücke auf den Leib zu schreiben. Sie schafft es das Publikum zum Atemanhalten zu animieren, erst nach Verklingen des Schlussakkords brechen Applaus und Jubel durch. 
Folker...In jedem Song singt die Musikerin ihre Texte in einer Eindringlichkeit, dass sich das Publikum beinah unerlaubt im Herzen der Künstlerin wiederfindet. 

kulturnews ...Songwriterjazz ‐ Christina Lux, Sängerin und Gitarristin aus Köln, packt ihren Mix aus Jazz & Songwriterpop erneut auf ein so intimes wie famoses Livealbum. 
Eine der unterschätztesten deutschen Künstlerinnen.

www.christinalux.de

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