Sonntag, 26. Februar 2017


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In Kassel kurt sich's gut: Begehung des Kurbezirks Wilhelmshöhe am 21. Juli

(lifePR) (Kassel, ) Auch wenn der Kur- und Badebetrieb rund um den Kasseler Bergpark schon bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht: Erst seit der Jahrtausendwende darf sich der Stadtteil Wilhelmshöhe ganz offiziell Thermalsole- und Kneipp-Heilbad nennen und den Namenszusatz "Bad" tragen. Ob "Bad Wilhelmshöhe" diese Prädikate auch zukünftig erhalten bleiben, entscheidet das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung aufgrund einer Empfehlung des beim Regierungspräsidium Kassel angesiedelten Hessischen Fachausschuss für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen nach dessen Ortsbegehung am 21. Juli 2015.

Im Rahmen des Rundgangs besucht die Kommission vor allem zentrale Einrichtungen und Anlagen des Kurbetriebs. Dazu gehört an erster Stelle natürlich die Kurhessen-Therme mit ihrem umfassenden Angebot für Erholungssuchende, das vom Thermalsolebad über das Kur- und Badehaus bis hin zur großzügigen Saunalandschaft reicht.

Ebenfalls in Augenschein genommen werden die Habichtswald-Klinik, Schloss Wilhelmshöhe und natürlich der Bergpark, der mit seinen Kneipp-Anlagen sowie medizinisch zertifizierten Terrainkurwegen zahlreiche Möglichkeiten bietet, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Den Abschluss bildet eine Besichtigung des Schlosshotels Bad Wilhelmshöhe als einzigem Vier-Sterne-Superior Hotel im Kurbezirk.

Noch im Vorfeld der Begehung werden die inzwischen veralteten Ortsschilder, die den Kurbezirk seit 15 Jahren kennzeichnen, durch neu gestaltete, moderne Schilder ersetzt. Und auch sonst hat sich Bad Wilhelmshöhe gut auf den Besuch der Prüfungskommission vorbereitet: So wurden in den vergangenen Jahren unter anderem ein Luftgutachten erstellt, das Bad Wilhelmshöhe eine sogar für Kurorte überdurchschnittliche gute Luftqualität attestierte, sowie zwei Kneippanlagen bei der Löwenburg erneuert. Erst 2014 fand außerdem eine große Heilwasseranalyse der Thermalsolequelle statt, und eine medizinisch-balneologische sowie medizinisch-klimatologische Begutachtung des Kurbezirks kam zu dem Ergebnis, dass Bad Wilhelmshöhe den Anforderungen voll und ganz entspricht.

"Mit all diesen Maßnahmen haben wir gute Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Bad Wilhelmshöhe auch zukünftig seinen Status als Thermalsole- und Kneipp-Heilbad behalten darf", so Angelika Hüppe, Geschäftsführerin der Kassel Marketing GmbH. "Deshalb schauen wir der gemeinsamen Begehung optimistisch entgegen und freuen uns darauf, der Kommission ein rundum stimmiges Bild des Kurbezirks präsentieren zu können."

Zum Fachausschuss, der am 21. Juli zu Gast in Bad Wilhelmshöhe sein wird, gehören neben Horst Wenzel als Geschäftsführer des Ausschusses je ein weiterer Vertreter der Regierungspräsidien Kassel und Darmstadt, des Hessischen Tourismusverbandes, des Hessischen Heilbäderverbandes, des Kneippbundes Hessens sowie des Regionalmanagements Nordhessen.

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