Montag, 25. September 2017


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Beton-Arbeiten in den Haltestellen laufen wie am Schnürchen

Karlsruhe, (lifePR) - Die Herstellung des Rohbaus der insgesamt sieben neuen unterirdischen Haltestellen kommt gut voran. In den Haltestellen laufen die Beton-Arbeiten an den Wänden, an den Zwischenwänden und Zwischenebenen sowie an den Treppenauf- und Treppenabgängen wie am Schnürchen. Die Stationswände sowie teilweise auch schon die Zwischenwände entstehen in den Haltestellen Europaplatz und Lammstraße, im Gleisdreieck, in der Haltestelle Kronenplatz unter dem Berliner Platz sowie am Marktplatz und unter dem Ettlinger Tor im Kombi-Bauwerk. Die erste Zwischendecke steht unter dem Marktplatz und im Gleisdreieck auf dem Plan der Bauarbeiter. Im Gleisdreieck erhält die Dreiecks-Stütze, auf der der Haltestellendeckel ruht, ihre stahlbewehrte, endgültige Umhüllung.

In der Haltestelle Durlacher Tor arbeiten Maurer an den später von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) genutzten Betriebsräumen, an den Sockelwänden für die Aufzüge, während Betonarbeiter noch parallel mit den Treppenläufen und auch mit den Verbindungsebenen beschäftigt sind, über die die Fahrgäste die Bahnsteige wechseln können. Die Haltestelle Kongresszentrum erhält derzeit die Oberflächen der Bahnsteige, auf die dann noch die Innenverkleidung aufgelegt wird.

Seitliche Notwege, die beispielsweise von Servicetechnikern genutzt werden, mit darin integrierten Leerrohren für die elektrotechnische Ausrüstung werden in den Abschnitten der Tunnelröhre zwischen Europaplatz und Kronenplatz betoniert.

Der Schalwagen, der für die Betonage des Gewölbes der Innenschale des Tunnels unter der Karl-Friedrich-Straße benötigt wird, wird derzeit im Aufweitungsbereich des Tunnels, der „Trompete“, zusammengebaut. Gleichzeitig wird mit Hilfe des Bewehrungswagens, einer Art fahrbarem Gerüst, der Regelquerschnitt des Tunnels von Norden nach Süden bewehrt. In einigen Tagen beginnt die Betonage der Innenschale und wird bis voraussichtlich Spätherbst abgeschlossen.

Die Havarieleitung verschwindet in diesen Tagen endgültig aus dem Stadtbild – die großen blauen Rohre der Wasserleitung sind damit ebenso rasch aus der Fußgängerzone demontiert wie sie aufgebaut wurden.

An der Oberfläche sind in der Durlacher Allee zwischen Melanchthon- und Bernhardstraße auf der Nordseite Gehwege und Parkbuchten entstanden. Die Fahrbahn stadteinwärts ist aber noch nicht freigegeben. An den Oberflächen im Bereich des Südabzweigs des Stadtbahntunnels in der Ettlinger Straße kommen die Arbeiter mit der Herstellung des Endzustands gut voran: Auf der stadteinwärts führenden Fahrbahn wird die Straße neu gebaut und Rad- und Gehweg angelegt.

Beim Teilprojekt Kriegsstraße der Kombilösung geht es jetzt „richtig“ los mit dem Spezialtiefbau: Nachdem die Leitwände im Baufeld W 2 zwischen Lammstraße und Ritterstraße stehen und auch der Spritzschutz bis auf vier Meter Höhe mit Netzen zwischen den stählernen Steckträgern angebracht wurden, beginnen die Arbeiten an der Dichtwand. Im Baufeld O1 in der Ludwig-Erhard-Allee laufen noch die Arbeiten an den Leitwänden, die beim Bau der Schlitzwände dem Schlitzwandgreifer des Baggers die nötige, senkrecht nach unten führende Richtung geben. Zwischen Meidingerstraße und Ettlinger Tor beginnen im Baufeld O4 mit dem Abbruch der Fußgängerunterführung Kreuzstraße bereits die Vorarbeiten in einem weiteren Baufeld.

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