Leuchtende Augen beim ersten Titanen Ladies Cup

Zwei hochkarätige erste Titanen Tage - gelungene Premiere beim Frauen Hindernisfahren, beeindruckende Bierwagenparade, Tombola-Fohlen geht an Bayern - Außenminister Frank Walter Steinmeier auf Stippvisite

(lifePR) ( Brück, )
Bei den 13.Titanen der Rennbahn kurvten beim ersten Ladies Cup 17 begeisterte Amazonen ein oder zweispännig durch den von Bernd Stubbe gebauten, anspruchsvollen Spiegelparcours. Die Leinenkünstlerinnen sagten vor dem Start an, in welcher Zeit sie den Parcours bewältigen. Wer seiner genannten Zeit am nächsten kam, fuhr als Siegerin vom Platz. Das schaffte Franziska Wüstenhagen aus Schönfeld/Brandenburg mit dem 13 jährigen Wallach Joi in 178,4 Sekunden (angesagt 178). Zweite wurde Denise Hermanns von der sozialen Einrichtung für behinderte Menschen LeBe Mechau in Ahrendsee/ Sachsen-Anhalt. Mit Aila benötige sie 172,7 Sekunden (angesagt 170). Auf den dritten Rang chauffierte Carolin Seidel, ebenfalls aus Sachsen-Anhalt, vom RV Badeborn. Mit Bodo, einem Pferd von Sechsspänner-Fahrer Uwe Engel, trabte sie zum dritten Platz in 196,5 (angesagt 200). Nun hat Organisatorin Julia Eggers aus Gransee ein Jahr Zeit, das Regelwerk für die neue Prüfung rund zu feilen und vor allem die gekonnt fahrenden und herzhaft jubelnden Ladies zu überzeugen, ohne ihre Freunde oder Ehemänner als Beifahrer an den Start zu gehen, die sich oft lautstark einmischten.

Vor weit über 10.000 Zuschauern präsentierten sich unter dem Motto der 13. europaweit einzigartigen Kaltblutschau "Gerstensaft und Pferdekraft" 30 gefeierte, nostalgische Bierwagen. Zum Showteil gehörte ebenso das Ziehen der Tombola Hauptpreise. Der erste Preis, das am 22. April geborene Hengstfohlen von Heidjer-Nelson, ging an Leonhard Pförtner aus Obersteinbach. Der bald 80 jährige Bayer besucht zum fünften Mal die Titanen. Stets kaufte er Tombola Lose. Gewonnen hatte er bisher noch nichts. Traditionell wird von den Titanen-Chefs Burkhard und Thomas Haseloff für jeden Tag ein Kaltblutfüllen gesponsert.

Zu einer kurzen Stippvisite traf der gegenwärtig international viel gefragte und beschäftige deutsche Außenminister Frank Walter Steinmeier ein. Der Schirmherr der Titanen der Rennbahn kam gerade rechtzeitig zum Punktefahren der Sechsspänner, das Lokalmatadorin Susann Zierold vor David Haseloff mit den Rheinisch-Deutschen Kaltblütern der Brücker Agrar- und Landschafts GbR rasant gewann. In der temporeichen Prüfung trat unter anderem als Titanen Gast Ludwig Weinmayr aus Fischbach an. Er habe schon so viel von den Titanen gehört, dass er endlich einmal dabei sein wolle, so der Weltcup Kader Fahrer der Vierspänner. Das LeBe Mechau Team stellte ihm den Sechserzug zur Verfügung. Es sei ein sehr ungewohntes Gefühl gewesen, ohne Trainingsfahrten sechs Schwergewichte zu lenken anstatt der sonst wesentlich leichteren vier Warmblüter. Die Unsicherheiten des ersten Tages hatte der mehrfache deutsche Meister am zweiten Tag überwunden.
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