Zusammenarbeit zum Nutzen der Pflanze

Kooperationsvertrag zwischen Julius-Kühn-Institut und der Uni Kiel unterzeichnet

(lifePR) ( Kiel/ Quedlinburg, )
Bei Forschungen im Bereich des Anbaus und Schutzes von Nutzpflanzen arbeiten die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und das Julius Kühn-Institut (JKI) künftig stärker zusammen. Am heutigen Freitag, 17. Oktober, unterzeichneten der Präsident der Uni Kiel, Professor Lutz Kipp, und der Präsident des JKI, Dr. Georg F. Backhaus, in Kiel einen entsprechenden Kooperationsvertrag. 16 Fachinstitute an zehn Standorten umfasst das JKI als Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen mit Hauptsitz in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt. Gemeinsame Arbeitsthemen gibt es vor allem mit der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der CAU.

"Wir forschen unter anderem im Bereich der Züchtung und des Anbaus von Kulturpflanzen sowie deren Schutz vor Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern. In diesen Bereichen möchten CAU und JKI relevante Themen durch eine sinnvolle Zusammenarbeit nach vorne bringen", so Backhaus bei der Vertragsunterzeichnung. "Das JKI ermöglicht seinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Aufnahme einer Lehrtätigkeit an der Universität. Gemeinsam möchten wir so den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern." Professor Eberhard Hartung, Dekan der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der CAU, ergänzt: "Durch die in Zukunft engere wissenschaftliche Zusammenarbeit der beiden hochrangigen Forschungsinstitutionen werden substantielle Beiträge sowohl zur nachhaltigen und umweltschonenden Erzeugung von Nahrungsmitteln als auch zur ganzheitlichen Bewertung von Produktionsketten erbracht." Darüber hinaus werde die wissensbasierte Nutzung biologischer Ressourcen in zukunftsfähigen Wirtschaftssystemen nachhaltig gefördert und die internationale Wettbewerbsfähigkeit sowie die adäquate Versorgung mit Nahrungsmitteln verbessert.

Weitere Informationen:
www.jki.bund.de
www.agrar.uni-kiel.de
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