Samstag, 18. November 2017


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Mit Freude und Leidenschaft gegen Bore-out

5 Tipps gegen Langeweile am Arbeitsplatz

Schweinfurt, (lifePR) - Nicht nur ständiger Stress, sondern auch permanente Langeweile und Unterforderung während der Arbeitszeit macht vielen Menschen zu schaffen. Aufgrund fehlender Anerkennung oder mangelnder Herausforderungen fehlt ihnen Motivation und sie fühlen sich oft antriebslos. Dieses als Bore-out bezeichnete Phänomen entsteht, wenn das Aufgabenpensum den Tag nicht füllt oder Beschäftigte sich wegen ihrer beruflichen Qualifikation fachlich unterfordert fühlen. Meist beginnt dieser Zustand schleichend, beispielsweise durch eine Verschiebung des Aufgabenbereichs oder eine Umstrukturierung im Unternehmen. „Anstatt aktiv gegen die Unterforderung anzugehen, um etwas an der Situation zu ändern, gestehen sich viele nicht ein, dass ihnen Beschäftigung fehlt, oder aber sie tun möglichst beschäftigt, damit Kollegen oder Vorgesetzte nicht erkennen, dass sie nichts tun und nur die Arbeitszeit absitzen. So verschenken sie jedoch Motivation und Potenzial bleibt ungenutzt“, erklärt Jürgen Höller, Europas führender Erfolgs- und Motivations-Experte. Er gibt 5 wertvolle Ratschläge für den Kampf gegen die Langeweile am Arbeitsplatz:

Positiv denken

Es gilt, nicht gleich zu verzweifeln, weil für ein paar Wochen im Büro weniger Aufgaben anfallen. Auch monotone Tätigkeiten wie das Anfertigen von Abrechnungen oder das Pflegen von Datenbanken lassen sich nicht vermeiden. Nicht jeder Tag besteht aus spannenden Aufgaben und Herausforderungen. Das ist ganz natürlich. Um auch solche Tage erfolgreich zu überstehen, hilft es, sich kleine Etappenziele zu setzen und sich für das Erreichen der Ziele selbst zu belohnen – beispielsweise mit einer Kaffeepause mit dem Lieblingskollegen. Auch ein Aufgabentausch mit Kollegen bringt Abwechslung und setzt Potenzial frei.

Ziele festlegen

Wer sich im Job unterfordert fühlt, sollte zunächst einmal für sich selbst herausfinden, woran das wirklich liegt. Hierbei hilft ein Jobtagebuch. In diesem halten Gelangweilte fest, wie viel Zeit sie benötigen, um einzelne Aufgaben ordentlich und gewissenhaft zu erledigen. Es unterstützt so dabei, objektiv einzuschätzen, wie viel Zeit man mit Nichtstun verbringt. Um die Situation aktiv zu verändern, sollten sich Betroffene anschließend drei Ziele überlegen, die sie im Job erreichen wollen und für die sie auch wirklich brennen.

Neue Aufgaben suchen

Fast jeder hat es selbst in der Hand, den eigenen Job interessanter und ansprechender zu gestalten: Einfach einmal aus gewohnten Routinen ausbrechen und die Aufgaben auf eine andere Art und Weise erledigen. Zudem gibt es in jedem Unternehmen Verbesserungspotenzial, das nur darauf wartet, dass jemand die Herausforderung angeht.

Qualifikation durch Weiterbildung

Konstantes Lernen hilft, die eigene Unterforderung zu bekämpfen. Jeder, der das Gefühl verspürt, dass Kollegen immer die interessanteren Aufgaben übertragen bekommen, sollte sich überlegen, ob eine Weiterbildung dabei helfen könnte, weitere oder zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Gezielte Schulungen oder Trainings helfen, die Leidenschaft an der eigenen Arbeit neu zu entfachen, Wissen aufzufrischen sowie neue Erkenntnisse zu gewinnen. Daraus lassen sich Kraft und Motivation schöpfen, um Aufgaben engagiert anzugehen oder gewohnte Arbeitsabläufe in einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Ein weiterer Pluspunkt besteht darin, dass es Vorgesetzten den Willen verdeutlicht, Verantwortung zu übernehmen.

Kommunikation hilft

Anstatt darauf zu warten, dass sich von allein etwas an der Situation ändert, sollten Unterforderte ein offenes Gespräch mit dem Vorgesetzten führen und klar kommunizieren, dass zusätzliche Aufgabenbereiche oder mehr Verantwortung dabei helfen, den Joballtag positiver zu gestalten. Es empfiehlt sich auch, die zuvor definierten Ziele dem Chef darzulegen und zu erklären, wo sich ungenutztes Potenzial befindet oder welche Aufgaben im Unternehmen immer liegen bleiben. Eine Recherche dazu, wie bestimmte Prozesse sich sinnvoller gestalten lassen, liefert Argumente für das Gespräch. Der Vorschlag, sich proaktiv um diese Angelegenheiten kümmern zu wollen, beweist der Führungsetage die eigene Motivation.
Weitere Informationen unter www.juergenhoeller.com 

Jürgen Höller Academy KG

Jürgen Höller gilt als Europas führender Erfolgs- und Motivationstrainer. Bereits mit 19 Jahren eröffnete er sein erstes Unternehmen und gründete in der Folgezeit 12 weitere erfolgreiche Firmen. So baute er den damals erfolgreichsten Fitnessclub Deutschlands (Fit & Fun) und 1988 die Inline Unternehmensberatung auf, die rund 2.000 Fitness- und Freizeitparadiese in Deutschland, Österreich und der Schweiz etabliert und beraten hat. Seit 1988 betätigte er sich auch als Redner. Zuerst im Bereich Verkauf, später auf dem Gebiet Management und schließlich zu "Motivation und Erfolgsstrategien". 1991 wurde er "Unternehmer des Jahres". Die Zeitschrift "BUNTE" wählte ihn zu einem der "500 wichtigsten Deutschen" und die Zeitschrift "GQ" kürte ihn zu einem der "25 besten Redner unserer Zeit". In seinen Seminaren schulte er über 1,6 Mio. Menschen. Zahlreiche Spitzensportler, Politiker und Künstler, darunter Christoph Daum, Grit Breuer, Andi Goldberger u. v. m. erbrachten mit Jürgen Höllers Unterstützung Höchstleistungen. Seine über 60 Bücher, DVDs und Audioprodukte fanden mehr als 6 Mio. Leser und Hörer - darunter die Nummer-1-Bestseller "Sprenge Deine Grenzen" und "Sag ja zum Erfolg". Nachdem der geplante Börsengang seines Unternehmens aufgrund des Börsencrashs im Jahr 2000 scheiterte, geriet er mit seinem Unternehmen in Schwierigkeiten und erlebte schließlich die größte Krise seines Lebens, bei der er - außer dem Halt und der Liebe seiner Frau, seiner Familie und guter Freunde - alles verlor. Im Mai 2004 startete Jürgen Höller ein fulminantes Comeback. Zu diesem Zeitpunkt belasteten ihn noch 6,6 Millionen Schulden, die er innerhalb von nur 3,5 Jahren komplett tilgte. Heute bietet er mit seiner Jürgen Höller Academy wieder erfolgreich Seminare mit unterschiedlichen Schwerpunkten an und füllt erneut die größten Hallen. Von der Zeitschrift FOCUS in Zusammenarbeit mit XING Coaches wurde er 2016 als "Top Coach" ausgezeichnet. Ebenfalls von Focus in Kooperation mit Statista wurde er als "Wachstumschampion 2016" ausgezeichnet, wo er auf Platz 149 der schnellst wachsenden Unternehmen ganz Deutschlands landete. Und auch ein Jahr später wurde er "Wachstumschampion 2017", dieses Mal erreichte sein Unternehmen Platz 201. Im April 2017 belegte die Jürgen Höller Academy im aktuellen Ranking der Financial Times Platz 495 der 1000 schnellst wachsenden Unternehmen in ganz Europa. Anfang Juli 2017 ermittelte ihn nun das Wirtschaftsmagazin Erfolg als Nummer 1 unter den "TOP 100"-Erfolgstrainern in Deutschland und Österreich.

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