Sonntag, 26. Februar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 66958

Vorher – nachher: Kleine Eingriffe verhelfen wieder zu einem unbeschwerten Lachen

(lifePR) (Esslingen, ) Manchmal liegt’s an den Genen oder an der falschen Putztechnik, manchmal aber auch an Modebekenntnissen wie Zungen- oder Lippenpiercing: Zahnfleisch bildet sich zurück, und kleine unansehnliche, schwarze Dreiecke entstehen in den Lücken zwischen den Zähnen. Viele Patientinnen und Patienten fühlen sich daher unwohl und trauen sich kaum noch richtig zu lachen. Andere wiederum sind unzufrieden mit sichtbaren Kronenrändern oder gezackten Schneidezähnen, die ansonsten gesund sind und die die Betroffenen daher nicht überkronen lassen möchten. Neue innovative Lösungen können in solchen Fällen Abhilfe schaffen. Das Informations- und Qualitätszentrum (iq:z) – eine Initiative der Zahntechniker-Innungen Baden und Württemberg rät, sich umfassend beraten zu lassen, um für jeden Fall die beste Lösung zu finden.

„Für derartige Anwendungen eignen sich am ehesten Galvano-Kronen, Keramik-Veneers und Kompositen“, erklärt Jochen Birk, Obermeister der Zahntechniker-Innung Württemberg (ZIW). Bei nicht so wohl geformten, aber gesunden Schneidezähnen etwa bieten sich Keramik-Veneers an. Bevor die hauchdünnen Veneers, die vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden sind, aufgeklebt werden, muss vom Zahnschmelz lediglich eine etwa 0,5 Millimeter dünne Schicht abgelöst werden.

Von schwarzen Dreiecken sind verstärkt ältere Patienten betroffen, da sich das Zahnfleisch im Alter zurückbildet. Zahnfleischerkrankungen können diesen Prozess beschleunigen. „Vielen Patienten ist es unangenehm, dass man durch die Zahnlücken in die Mundhöhle blicken kann “, weiß Harald Prieß, Obermeister der Innung Baden. „Hier empfehlen wir Galvano-Kronen oder Komposite-Lösungen, die individuell angepasst werden.“ Dies geschieht am besten in einer Systempartnerschaft zwischen Zahnarzt und den Meisterlaboren der Zahntechnik, die zusammen höchste Qualität garantieren. Für die Galvano-Kronen wird eine hauchdünne Schicht aus reinem Gold elektrolytisch auf ein Präzisionsmodell des Zahnstumpfes aufgetragen und anschließend mit keramischen Massen beschichtet. Dieser hochwertige Zahnersatz ist von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden. Alternativ ist es in vielen Fällen aber auch möglich, die schwarzen Dreiecke mit Kompositen zu verkleinern oder zu verschließen. „Moderne Komposite bestehen zum überwiegenden Teil aus fein gemahlenen Gläsern und nur noch einem geringen Teil aus Kunststoffen. Für den Patienten bedeutet dies, dass meist ein Behandlungstermin ausreicht“, so Birk.

Informationen finden Patienten auch auf der Homepage des Informations- und Qualitätszentrums Zahntechnik:
www.iqz-online.de

iq:z - Informations- und Qualitätszentrum Zahntechnik

Das Informations- und Qualitätszentrum Zahntechnik (iq:z) ist ein Gemeinschaftsprojekt des Zahntechniker-Handwerk Baden - Die Innung -(ZHB) und der Zahntechniker-Innung Württemberg (ZIW).

Die beiden Innungen reagieren mit dem iq:z auf das gestiegene Informationsbedürfnis der Patienten rund um die Themen Zahnersatz und Zahngesundheit. Außerdem wollen sie sich mit dem iq:z dafür einsetzen, dass die Qualität von Zahnersatz "Made in Germany" der Garant für eine optimale zahntechnische und zahnärztliche Patientenversorgung bleibt.

Schon bisher hatten sich die Innungen in den Bereichen Information, Qualitätssicherung und Qualifikation engagiert. Mit dem iq:z bündeln sie nunmehr ihre Anstrengungen in einer gemeinsamen Wirtschaftsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart und einer Geschäftsstelle in Heidelberg.

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