Basisrente - Altersvorsorge mit Steuer-Zins-Effekt

Institut für Vorsorge und Finanzplanung untersucht in aktuellem Rating 129 Basisrentenversicherungen

(lifePR) ( Altenstadt/WN, )
Niedrigzins, schlechte Renditen - dies ist aktuell der Tenor rund um die kapitalgedeckte Altersvorsorge. Dabei wird gerne vergessen, dass es auch Produkte zur Altersvorsorge gibt, die erhebliche steuerliche Vorteile bringen und daher nach wie vor lukrativ sind: so wie die Basisrente.

Besonderheit der Basisrente

Vor allem für den Personenkreis ab 55 Jahren erweist sich diese Form der Absicherung als besonders rentabel, denn die gegenwärtige Übergangsregelung birgt einen äußerst positiven Steuer-Effekt. "Die Differenz zwischen der Steuerentlastung des Beitrags und der Rentenbesteuerung beträgt zur Zeit beachtliche zehn Prozent", so Frank Nobis, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). "Zwischen 2020 und 2025 steigt diese sogar noch bis auf 15 Prozent!" Aktuell lässt sich der Beitrag zur Basisrente zu 76 Prozent steuerlich absetzen, parallel hierzu wird die Rente zu 66 Prozent versteuert. Das Besondere an der Basisrente ist also der Steueraspekt in zwei Phasen: während der Ansparphase und in der Leistungsphase. In der Ansparphase können die Beiträge in die Basisrente als Sonderausgaben - dieser Anteil steigt bis zum Jahr 2025 jährlich um 2 Prozent - steuerlich geltend gemacht werden. Der Vorteil: das zu versteuernde Einkommen wird niedriger und damit auch die steuerliche Belastung. Beginnt dann die Rentenphase, wird zu Beginn festgelegt, wie hoch die Rente steuerlich belastet wird. Dieser Betrag, der in Euro bestimmt wird, bleibt dann während der gesamten Leistungsphase unverändert. "Die Basisrente eignet sich aufgrund ihres Steuervorteils besonders für die Generation 55 plus. Wer aktuell über zu niedrige Zinsen auf seine Spareinlagen klagt, sollte sich den Steuer-Zins-Effekt bei der Basisrente berechnen lassen - hier sind noch Renditen von über vier Prozent möglich", sagt Nobis. Und weiter: "Aber auch Selbständige profitieren von der Basisrente, da sie die Möglichkeit haben, je nach Entwicklung des Geschäftsjahres eine größere Summe in die Versicherung einzuzahlen." Gegenwärtig liegt der Sonderausgaben-Höchstbetrag bei 20.000 (Alleinstehende) bzw. 40.000 Euro (Ehepaare) jährlich. Weiterer Vorteil der Basisrente: Das angesparte Kapital wird im Fall einer Insolvenz nicht angerechnet; es besteht Pfändungsschutz in der Ansparphase. Außerdem profitieren besonders Frauen durch die Einführung der Unisex-Tarife bei der Basisrente.

Welche Basisrente überzeugt?

Um eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der passenden Basisrente zu geben, hat das IVFP aktuell wieder eine umfassende Analyse durchgeführt. Untersucht wurden 129 Tarife von 65 Anbietern anhand von 74 Kriterien. Wie schon im vergangenen Jahr liegen auch 2013 wieder Europa, Debeka, Hannoversche, Volkswohl Bund, Allianz, HDI und Provinzial NordWest Stuttgarter ganz vorne. Neu "dazugesellt" haben sich HUK-Coburg und Alte Leipziger.

Unter Ergebnisse Basisrenten-Rating 2013 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Interessierte können sich außerdem anhand des Tariffinders zu Basisrenten unter www.einfach-mehr-vorsorge.de/Basisrenten-Vorsorge.html direkt die passenden Basisrenten-Produkte ermitteln - stets auf Basis aktueller Ratingergebnisse.
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