innogy setzt buntes Zeichen für Vielfalt und Solidarität

(lifePR) ( Essen, )
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Zum Internationalen Tag gegen Homophobie erstrahlt innogy-Turm in Regenbogenfarben
Internes LGBT-Netzwerk gegründet
Teilnahme von innogy am Christopher Street Day am 8. Juli in Köln


Heute Abend mit Einbruch der Dunkelheit erstrahlt der innogy-Turm am Opernplatz in Essen in Regenbogenfarben. Anlass ist der morgige Internationale Tag gegen Homophobie, kurz IDAHO. Die Aktion wurde vom neu gegründeten internen innogy-Netzwerk „LGBT&friends“ (LGBT: Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender) initiiert, das sich zum Ziel gesetzt hat, zu einer respektvollen, vorurteilsfreien und offenen Arbeitskultur beizutragen. Aus dem Kreis der innogy-Mitarbeiter ins Leben gerufen, wird das LGBT-Netzwerk ausdrücklich vom Vorstand der innogy SE unterstützt.

Hans Bünting, Vorstand Erneuerbare Energien der innogy SE und Sponsor des LGBT-Netzwerkes zur Motivation von innogy: „Mit der Beleuchtung unserer Konzernzentrale setzen wir ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Solidarität und Antidiskriminierung. innogy steht für Offenheit gegenüber unterschiedlichen Weltanschauungen, Religionen und Lebensweisen und das wollen wir auch zeigen. Gelebte Diversity ist eine große Bereicherung für unser Unternehmen.“

Weltweit wird jährlich am 17. Mai der Tag gegen Homophobie begangen. Hintergrund ist die durch die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 1992 erfolgte Streichung von Homosexualität als psychische Erkrankung. In Deutschland ergibt sich eine zufällige Parallele zwischen der Schreibweise des Datums 17.5. und dem ehemaligen Paragraphen 175 des deutschen Strafgesetzbuches, welcher Homosexualität in der Bundesrepublik Deutschland noch bis 1969 unter Strafe stellte.

Nicht nur am Internationalen Tag gegen Homophobie setzt sich innogy nach außen sichtbar für Vielfalt ein. So wird innogy auch beim Christopher Street Day in Köln am 8. Juli ab 12 Uhr Flagge zeigen: Unter dem Motto „Don’t hide your pride – be innogized“ nehmen innogy-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Parade durch die Kölner Innenstadt teil.

 
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