Sonntag, 17. Dezember 2017


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Auf dem Skateboard durch die Ferien

Essen, (lifePR) - .
- innogy und Titus Dittmanns Initiative skate-aid bieten Workshops für Kinder und Jugendliche
- Aktion in acht Kommunen bringt Fahrspaß und fördert Selbstvertrauen

Kinder und Jugendliche, die in den Herbstferien etwas für Körper und Geist tun möchten, dürfen sich freuen: Das Energieunternehmen innogy und die Initiative skate-aid aus Münster bieten in acht nordrhein-westfälischen Kommunen Workshops an, die nicht nur Grundkenntnisse im Skateboarden vermitteln, sondern auch über den Sport zur Persönlichkeitsbildung beitragen. Das Team des bekannten Skateboard-Pioniers Titus Dittmann macht dazu jeweils für zwei Tage in Aldenhoven, Brakel, Erftstadt, Lembruch, Möhnesee, Nörvenich, Warstein und Wettringen Station, jede Menge Skate- und Longboards im Gepäck.

skate-aid versteht Skateboarden nicht einfach als sportliche Freizeitbetätigung, sondern verfolgt einen eigenen Ansatz der Kinder- und Jugendarbeit, wie skate-aid-Gründer Titus Dittmann erklärt: „Wir machen Kinder stark und fördern durch Skateboarding weltweit Selbstvertrauen, Teamgeist, Eigenverantwortung, Zielstrebigkeit und ihre freie Entfaltung. Unabhängig von sozialer Herkunft, Sprache, Religion, Nationalität oder Kultur. Wir möchten über skate-aid nicht nur Spaß auf vier Rollen ermöglichen. Die Kinder und Jugendlichen lernen, Fehler zu tolerieren, nach dem Hinfallen selbstverständlich wieder aufzustehen und das Fahren auf dem Skateboard so lange zu probieren, bis es klappt.“

Sportlicher Kern der Workshops sind zunächst die Basics wie Fußstellung, lenken, beschleunigen und bremsen. Und dann das Einmaleins des Skateboardens: Welche Boardgröße ist für wen geeignet? Wann passen weiche Rollen besser als harte? Was hat die Rollengröße mit der Geschwindigkeit zu tun? Wie wirken harte im Vergleich zu weichen Lenkgummis? Muss die vordere oder die hintere Achse härter angezogen werden? Welche Kugellager machen Sinn und wie werden sie gewechselt? Und nicht zuletzt: Welches Skateboard passt zu mir? Auf dieser Basis lernen die 8 bis 16 Jahre alten Teilnehmer erste Fahrweisen und ein paar einfache Tricks, selbstverständlich ausgestattet mit Helm und Schutzkleidung.

„Wir führen die Kinder und Jugendlichen individuell und spielerisch an das Skateboarden heran. Sie machen schnell Fortschritte und können es kaum erwarten, sich selbst noch mehr beizubringen“, weiß Maik Giersch, Geschäftsführer der skate-aid Support GmbH, aus langjähriger Erfahrung.

Wichtig: Die Workshops samt Verpflegung sind kostenfrei, jeder darf das ihm zur Verfügung gestellte Skateboard anschließend mit nach Hause nehmen. Die Kinder und Jugendlichen müssen sich lediglich vorher anmelden.

innogy hat die Kooperation mit skate-aid im vergangenen Jahr über ein Pilotprojekt erfolgreich getestet und sich jetzt für eine Fortsetzung in weit größerem Maßstab entschieden. „Das Konzept von skate-aid, Sport und Persönlichkeitsentwicklung zu kombinieren, ist vorbildlich und hat uns voll überzeugt. Wir sind daher sehr froh darüber, den Kindern und Jugendlichen eine Teilnahme an den Workshops zu ermöglichen. Und nun wünschen wir viel Spaß auf den Skateboards“, betont Susen Walter, Projektleiterin beim Regionalen Marketing von innogy.

Weitere Infos auf www.skate-aid.org

 

innogy SE

Die innogy SE ist eines der führenden deutschen Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 44 Milliarden Euro (2016), mehr als 40.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 16 europäischen Ländern. Mit ihren drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert die innogy SE die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy stehen unsere 23 Millionen Kunden. Diesen wollen wir innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anbieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre Lebensqualität steigern können. Die wichtigsten Märkte sind Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Belgien sowie einige Länder in Mittelost- und Südosteuropa, insbesondere Tschechien, Ungarn und Polen. Bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist innogy mit einer Kapazität von insgesamt 3,7 Gigawatt auch außerhalb dieser Regionen aktiv, z. B. in Spanien, Italien und der MENA-Region (Middle East, North Africa). Als Innovationsführer bei Zukunftsthemen wie eMobility sind wir an den internationalen Hotspots der Technologiebranche wie im Silicon Valley, in Tel Aviv, London oder Berlin vertreten. Wir verbinden das breite Know-how unserer Energietechniker und Ingenieure mit digitalen Technologiepartnern - vom Start-up bis zum Großkonzern. Mit geplanten Investitionen von 6,5 bis 7,0 Milliarden Euro im Zeitraum von 2017 bis 2019 bauen wir den Energiemarkt der Zukunft und treiben die Energiewende voran.

Weitere Informationen unter www.innogy.com

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