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Das "Filet des Baumes" umgibt das Bundesverfassungsgericht

(lifePR) (Bad Honnef, )
Das beliebteste Verfassungsorgan des Bundes umgibt sich mit einem einmaligen Baumaterial: Furnier. Neben den Richterzimmern ist der durch die Berichterstattung im Fernsehen und in wichtigen Printmedien bekannte Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe seit seinem Bezug im Jahr 1969 großflächig damit ausgestattet. "Das edle Holz bildet einen attraktiven Kontrast zu dem viel Licht und Offenheit spendenden Glas, das in dem Saal verbaut wurde": So lautet eine spontane Aussage aus der Gerichtsverwaltung.

"Oregon-Pine" heißt die feingliedrig gemaserte Baumsorte, aus der unter anderem die Wandpaneele und die Podestverkleidung in dem Gerichtssaal gefertigt wurden. "Bei der damaligen Planung des Saales standen wohl zwei Ideen im Vordergrund: Viel Licht und Transparenz von außen und eine für ein Verfassungsorgan angemessene Optik des Raumes. Deshalb wurden rund 5.000 Quadratmeter Glasfläche mit großzügig dimensionierten Furnieroberflächen aus feinstem, rotbraun schimmerndem Holz der 'Oregon-Pine' kombiniert", so ein Sprecher des Gerichts.

Furnier wird überwiegend aus dem Holz von Ahorn, Buche, Eiche und Esche gefertigt. Dieses stammt zumeist aus nachhaltiger Forstwirtschaft. "Für die Furnierherstellung eignen sich dabei ausschließlich Bäume mit einer schönen Holzmaserung, einer interessanten Farbgebung und einer makellosen Struktur", erklärt der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur, Dirk-Uwe Klaas. Die von erfahrenen Mitarbeitern des Furnierherstellers ausgewählten Stämme werden im Werk zu edlen Oberflächen für hochwertige Möbel, Türen im Innen- und Außenbereich sowie den gesamten Innenausbau von Wohnungen und Häusern verarbeitet - und zwar weitestgehend in Handarbeit. Die verfügbaren Farben reichen von hellem Ahorn über die rötliche Rotbuche, das mittlere Braun der Eiche und das dunkle Braun des Nussbaumes bis hin zu den Farbspielen der "Oliv-Esche". Damit diese auch Jahrzehnte später noch eindrucksvoll leuchten, wird mit Ölen, Wachsen oder Lacken ein abschließender Oberflächenschutz erreicht. Mit Furnier wird so jede Oberfläche zu einem individuellen Unikat - so wie in den Räumlichkeiten des beliebtesten Verfassungsorgans Deutschlands.

Initiative Furnier + Natur e.V

Die Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V. wurde 1996 von der deutschen Furnierwirtschaft und ihren Partnern gegründet. Ziel des Vereins mit Hauptsitz in Bad Honnef ist die Förderung des Werkstoffes Furnier. Er wird getragen von europäischen Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Handel und der Furnier verarbeitenden Industrie sowie Fachverbänden der Holzwirtschaft.

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.
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