Grenznetz zu Gast am Oberrhein - Experten tagten in Oberkirch

(lifePR) ( Kehl, )
Sozialversicherungs- und steuerrechtliche Fragen rund um Arbeitnehmer in Grenzregionen standen im Mittelpunkt einer Tagung des Grenznetzes, das vom 10. Bis 11. April von der INFOBEST Kehl/Strasbourg in Oberkirch veranstaltet wurde. Matthias Braun, Oberbürgermeister der Stadt Oberkirch, dankte bei seiner Begrüßung den Anwesenden für ihr Engagement und die wertvolle Arbeit zu Gunsten der Grenzregionen.

Mit dem Ziel, durch die Kooperation die Mobilität von Arbeitskräften zu fördern und Grenzhemmnisse zu beseitigen, treffen sich die Experten verschiedener deutscher Grenzregionen nunmehr seit 10 Jahren und pflegen den fachlichen Austausch. Seit dem ersten Treffen ist der Oberrhein durch die vom Regierungspräsidium Freiburg hauptverwaltend getragene INFOBEST Kehl/Strasbourg bei diesen Treffen dabei.

Bei der aktuellen Tagung in der Mediathek der Stadt Oberkirch analysierten die Juristen aktuelle Barrieren und entwickelten Ideen für Lösungsansätze, die in allen vertretenen deutschen Grenzregionen umsetzbar sind.

Neben der trinationalen Metropolregion Oberrhein (DE, FR, CH), vertreten durch das Netzwerk der INFOBEST-Beratungsstellen, sind vier weitere Regionen Mitglied im Grenznetz: die Region Sønderjylland-Schleswig (DE, DK), die Euregio (DE, NL), die Euregio maas-rhein (De, NL, BE) und die Großregion (DE, FR, BE, LUX).

Isabel Parthon, deutsche Referentin der INFOBEST Kehl/Strasbourg, resümierte zum Ende der Fachtagung: „Die analysierten Fragestellungen und angestoßenen Lösungswege durch das in ganz Europa fachlich einzigartige Grenznetz sind für die über eine Million betroffenen Grenzpendler der EU eine ganz praxisnahe und effektive Unterstützung in den Grenzregionen, in der EU vor Ort.“
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