Sonntag, 28. Mai 2017


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Wachstumsmarkt Ernährungswirtschaft: Die IHKs aus Neubrandenburg und Schwerin unterzeichnen mit Hochschule Neubrandenburg Kooperationsvertrag

(lifePR) (Neubrandenburg, ) Die Industrie- und Handelskammern in Neubrandenburg und in Schwerin sowie die Hochschule Neubrandenburg haben heute, am Montag, dem 13. Juli 2015, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. An dem Spitzentreffen im Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie (ZELT) der Vier Tore Stadt nahmen neben dem Präsidenten der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Wolfgang Blank, der Vizepräsident der IHK zu Schwerin, Steffen Timm, die beiden Hauptgeschäftsführer der IHKs aus Neubrandenburg und Neubrandenburg, Torsten Haasch, und Siegbert Eisenach, der Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Micha Teuscher sowie der Wissenschaftliche Leiter der ZELT gGmbH, Prof. Dr. Leif-Alexander Garbe, teil.

"Die enge Vernetzung der vorhandenen wissenschaftlichen Potenziale in der Hochschule Neubrandenburg mit den Ernährungsbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern soll zeitnah zu Forschungs- und Entwicklungsvorhaben hier vor Ort führen. Wir wollen mit neuen Produkten den Umsatz der Unternehmen in MV steigern" so Dr. Wolfgang Blank, Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern.

"Ansatzpunkte der Technologie- und Innovationsberater sind die neuen Förderrichtlinien des Landes, mit denen gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen nun unbürokratisch unterstützt werden können. Wissenschaftler unserer Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen sind dadurch in der Lage, sehr zeitnah Produktinnovationen aus der Wirtschaft für die Wirtschaft anzubieten", so Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin.

Erfahrungen von Unternehmern aus Mecklenburg-Vorpommern und die volkswirtschaftlichen Zahlen belegen: Die Zusammenarbeit zur Entwicklung von Produkten und Prozessen ist unverzichtbarer Bestandteil von Unternehmenswachstum. Und doch lassen ein großer Teil der Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern dieses Potenzial ungenutzt. Um vorhandene Kompetenzen im Bundesland zu nutzen, haben die Hochschulen und Universitäten zusammen mit den Wirtschaftskammern nun das Instrument der Technologie- und Innovationsberater entwickelt. Diese Berater sind Ansprechpartner für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen in den Unternehmen des Landes. Ziel sind die Stabilisierung und der Ausbau von unternehmerischen Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, insbesondere begleitet durch die Wissenschaft aus Mecklenburg-Vorpommern.

Zukünftig soll die Ernährungswirtschaft des Landes MV durch einen Technologie- und Innovationsberater (TIB) eng begleitet werden. Es geht um die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren in MV. Mit knapp 40 Prozent ist die Ernährungswirtschaft der Schwerpunkt im Verarbeitenden Gewerbe in unserem Bundesland.

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