Dienstag, 30. Mai 2017


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Wachstumsachse A 14: Es geht voran!

(lifePR) (Schwerin, ) Anlässlich eines verkehrspolitischen IHK-Unternehmergesprächs zur Eröffnung des neuen Autobahnkreuzes A 14 und A 24 zwischen Schwerin und Ludwigslust wurde durch die Industrie- und Handelskammern in Schwerin, Potsdam und Magdeburg auf den bestehenden Handlungsbedarf zur Absicherung aller weiteren Baumaßnahmen für den Lückenschluss der A 14 verwiesen.

"Wir erwarten mit dieser Wachstumsachse erhebliche Impulse und eine Belebung aller Wirtschaftsstandorte entlang der A 14 bis nach Magdeburg", so Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der Schweriner IHK. Während des Gespräches wurde zudem auch deutlich, dass der Lückenschluss der A 14 noch nicht in "trockenen Tüchern" ist. Es sind noch gewaltige Anstrengungen notwendig, um die Strecke zu planen und gesichertes Baurecht zu erlangen.

So haben die drei IHKs einhellig darauf verwiesen, dass aus ihrer Sicht die schnelle, sichere und leistungsfähige Anbindung aller Wirtschaftsstandorte entlang dieser Wachstumsachse unverzichtbar für ihre Mitgliedsunternehmen ist. Erst mit dem Lückenschluss kann die Bundesautobahn A 14 im Kernnetz der transeuropäischen Verkehrsachsen ihre volle verkehrswirtschaftliche Funktion erfüllen. Mit der Lückenschluss-, Anschluss-, Erschließungs- und Entlastungsfunktion der A 14 werden insbesondere die deutschen Seehäfen von Hamburg bis Rostock im Netz der leistungsstarken Hinterlandanbindung für die künftigen Gütertransportmengen im deutschen Außenhandel erheblich profitieren.

"Wir erwarten jetzt auch im Zuge der Bundesverkehrswegeplanung, dass dieses Verkehrsprojekt wie in Mecklenburg-Vorpommern schneller abgearbeitet wird, als es bisher der Fall war. Dazu ist eine sichere und voll auskömmliche Finanzierung von unverzichtbarer Bedeutung", so Eisenach abschließend.

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