Freitag, 26. Mai 2017


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Unternehmer fordern mehr bergische Gemeinschaftsprojekte

Gemeinsame Gewerbeflächenvermarktung "investhoch3" ist Schritt in richtige Richtung

(lifePR) (Wuppertal (Elberfeld), ) "Ich freue mich sehr, dass es ihnen gelungen ist, eine gemeinsame Gewerbeflächenvermarktung im Bergischen Städtedreieck ins Leben zu rufen. Das Projekt "investhoch3" ist ein wichtiger, erster Schritt in die richtige Richtung." Das betonte Friedhelm Sträter, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid, jetzt in der Sitzung der IHK-Vollversammlung. Adressat des Lobes war Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Bergischen Entwicklungsagentur (BEA), der dem "Parlament der Wirtschaft" die Arbeit der BEA vorstellte.

Trotz dieser positiven Ansätze waren sich die Unternehmer einig, dass es im Städtedreieck noch viel zu wenig ähnliche Gemeinschaftsprojekte gebe. Auch angesichts der kollabierenden städtischen Haushalte sei das diesbezügliche Zögern der Kommunen falsch. Die Region brauche beispielsweise ein gemeinsames Marketingkonzept und eine gemeinsame Wirtschaftsförderung. Auch wenn bei der Wirtschaftsförderung vor Ort Ansprechpartner als "Lotsen durch die Verwaltung" erhalten bleiben müssten, gehe es generell darum, so viele Aufgaben wie möglich von der lokalen auf die regionale Ebene zu verlagern. Auch eine gemeinsame Planungs- und Entwicklungsstrategie sei mehr als überfällig. Nur so könnten Synergie-Effekte genutzt und damit unter anderem Kosten eingespart werden.

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