Grenzgänger aus Frankreich - eine Antwort auf den Fachkräftemangel?

(lifePR) ( Freiburg, )
Rund 70.000 Arbeitnehmer nutzen aktuell die Gelegenheit, als Grenzgänger entlang des Rheins zu leben und zu arbeiten. Über 29.000 Franzosen fahren jeden Tag über den Rhein, um ihre Tätigkeit bei einem deutschen Arbeitgeber auszuüben Während die Arbeitslosenquote in der Oberrhein-Region einen historischen Tiefstand erreicht hat, bleibt sie im Elsass auf vergleichsweise hohem Niveau.

Für deutsche Unternehmen im Grenzgebiet könnte dies eine Chance darstellen, dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Bei der Beschäftigung von Grenzgängern müssen jedoch verschiedene Aspekte beachtet werden:

- Welche Besonderheiten bestehen bei der Anwerbung von französischen Arbeitskräften?
- Welche Arbeitnehmer haben den steuerlichen Status eines Grenzgängers?
- Welche besondere Pflichten hat der deutsche Arbeitgeber?
- Welche sozialversicherungsrechtlichen Regelungen sind zu beachten?

Diese und andere Fragen werden am 14. Februar 2012 in Lahr, von 09:00 bis ca. 12:00 Uhr, bei einer Veranstaltung der IHK Südlicher Oberrhein beantwortet.
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