IHK: Ferienzeit ist Adressbuchschwindelzeit

(lifePR) ( Essen, )
Gegenwärtig werden wieder von Verlagen Formulare versandt, die von ihrer Aufmachung her den Eindruck einer Rechnung erwecken. Sie suggerieren, dass ein Anzeigenvertrag geschlossen worden sei. In anderen Fällen wird darauf hingewiesen, dass Unternehmen in eine Internetdatenbank eingetragen worden seien und es wird um Bestätigung der angegebenen Daten gebeten. Erst dem Kleingedruckten ist dann bei beiden Vorgehensweisen zu entnehmen, dass mit der Unterschrift ein Vertrag über einen kostenpflichtigen Eintrag geschlossen wird. Gerade während der Urlaubszeit werden solche als Rechnung oder Gebührenbescheide aufgemachte Schreiben versandt und in dann unterbesetzten Buchhaltungen ohne eingehende Prüfung beglichen. Einmal überwiesene Beträge sind, sofern der Überweisungsauftrag bei der Bank nicht mehr storniert werden kann, nur mit einigen Mühen und Aufwand zurück zu erlangen.

Die IHK zu Essen rät daher, gerade Anschreiben von Adressbuchverlagen oder amtlich aufgemachte Rechnungen mit nahem Zahlungsziel und beigefügtem Überweisungsträger besonders gründlich zu überprüfen.

Auf ihrer Internetseite unter www.essen.ihk24.de , Dok.-Nr. 83146, hält die IHK ein entsprechendes Merkblatt mit Vorsorgemaßnahmen und weiterführenden Informationen bereit.
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