Mittwoch, 22. Februar 2017


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"Lange Nacht der Industrie" - Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Industrie unterstreichen

(lifePR) (Frankfurt, ) "Niemand wird heute noch die Bedeutung der Industrie für unseren Standort unterschätzen. In der Metropolregion FrankfurtRheinMain sind etwa 350.000 Menschen in den Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das sind fast 20 Prozent aller Arbeitsplätze", sagte Prof. Dr. Mathias Müller, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK), anlässlich der fünften "Langen Nacht der Industrie" (LNDI) in FrankfurtRheinMain.

"Die 'Lange Nacht der Industrie' bietet unseren Industrie-Unternehmen die Chance, sich als wichtige Bestandteile der Region und als attraktive Arbeitgeber und Ausbilder zu präsentieren", so Prof. Dr. Müller. Insbesondere Jugendliche sollen mit der LNDI angesprochen werden. "Bereits heute beklagt jedes dritte Industrie-Unternehmen in der Region FrankfurtRheinMain Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen. Der Fachkräftemangel droht, die Industrie auszubremsen. Es fehlen beispielsweise Mechatroniker, Elektroniker und Chemikanten. Die ausreichende Ausbildung von Fachkräftenachwuchs ist eine der wichtigsten Herausforderungen, vor denen die Wirtschaft in den nächsten Jahren steht", erklärte der IHK-Präsident weiter. "Angesichts dieser Fakten freue ich mich umso mehr über das rege Besucherinteresse an unserer 'Langen Nacht der Industrie'!" Zur LNDI werden rund 1.000 Teilnehmer erwartet.

"Die Frankfurter Industrie steht für innovative, faszinierende Produkte und attraktive Arbeitsplätze. Mit dem Masterplan Industrie verfolgt die Stadt Frankfurt am Main das Ziel, den Industriestandort nachhaltig zu stärken und für wirtschaftliche Stabilität und Wohlstand zu sorgen. Mir ist es ein großes Anliegen, dass die Industrie und das produzierende Handwerk mit ihrer vielfältigen und weitreichenden Bedeutung in der Öffentlichkeit, von der Politik und den Bürgern wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Dazu trägt die 'Lange Nacht der Industrie' bei!", so Markus Frank, Stadtrat der Stadt Frankfurt am Main.

"Die Lange Nacht der Industrie bietet wie keine andere Veranstaltung die Gelegenheit, die faszinierende Welt der Produktionsbetriebe und Forschungseinrichtungen kennenzulernen", sagte Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst. "FrankfurtRheinMain hat hier besonders viel zu bieten. Die Industrie ist mit vielen zukunftsorientierten Unternehmen und Standorten ein wesentlicher Motor der Wirtschaftsregion Rhein-Main, für Wohlstand, Beschäftigung und neue Technologien. Wir möchten gerade auch junge Menschen für die beruflichen Möglichkeiten begeistern, die Industrieunternehmen zu bieten haben."

Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem die Binding-Brauerei AG, die BRANOpac GmbH, die Celanese Deutschland Holding GmbH, die Clariant Produkte GmbH, die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, die Continental Teves AG & Co. OHG, die E.ON Kraftwerke GmbH, die Fraport AG, die InfraServ GmbH & Co. Höchst KG, die Rothenberger Werkzeuge GmbH und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH.

Im vergangenen Jahr hatten über 950 Besucher an der "Langen Nacht der Industrie" teilgenommen. Weitere Informationen sowie einen Überblick über die teilnehmenden Industrieunternehmen gibt es unter: www.frankfurt-main.ihk.de/veranstaltungen.

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