Samstag, 18. November 2017


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Mehr als 1.300 freie Ausbildungsplätze warten noch auf die richtigen Bewerber!

„Tag der Ausbildungschance“ am 27. Juni 2011 im Direktionsbezirk Dresden

Dresden, (lifePR) - Im Rahmen des bundesweiten "Tag der Ausbildungschance" laden die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Handwerkskammer Dresden (HWK) gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und den Jobcentern der Landkreise Meißen und Görlitz am 27. Juni 2011 zur größten, regionalen Lehrstellenbörse des Jahres ein. Von 10:00 bis 16:00 Uhr stehen die Ausbildungsspezialisten der Kammern, der Arbeitsagentur und der Jobcenter in den Berufsinformations-Zentren (BiZ):

Dresden (Budapester Str. 30)
Bautzen (Neusalzaer Str. 2)
Riesa (Rudolf-Breitscheid-Str. 35) und
Pirna (Seminarstr. 9) sowie in der Außenstelle
Zittau des Landratsamtes Görlitz (Hochwaldstr. 29)

allen interessierten Ausbildungsplatzsuchenden mit Rat und Tat zur Seite.

Neben Tipps zur Berufsorientierung, zu Ausbildungsinhalten, passenden Alternativen zum Traumberuf und den Bewerbungsunterlagen haben die Besucher vor allem die Möglichkeit, in den mehr als 1.300 offenen Angeboten (+ 30% gegenüber 2010) der regionalen Ausbildungsbetriebe zu stöbern und auch kurz vor Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres noch eine passende Lehrstelle zu finden. Bei mehr als 100 verschiedenen Berufen - vom Automobilkaufmann über den Buchbinder und Mechatroniker bis zum Verfahrensmechaniker und Zimmerer - sollte für alle Neigungen und Fähigkeiten ein geeignetes Angebot zu finden sein. Zahlenmäßig ganz vorn rangieren die Angebote aus Hotellerie und Gastronomie, der Metallbranche, von Banken und Versicherungen sowie aus dem Handel.

Lt. IHK-Präsident Dr. Günter Bruntsch "waren die Chancen auf eine interessante und zukunftsweisende Berufsausbildung noch nie so groß, wie in diesem Jahr. Dafür spricht nicht allein die hohe Zahl der offenen Stellen, sondern auch die Breite des Angebotes," so Bruntsch. Gleichzeitig wolle man "mit dem Aktionstag aber auch einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung derjenigen Ausbildungsbetriebe leisten, die bisher noch keine geeigneten Bewerber für ihre angebotenen Lehrstellen finden konnten," betont Claus Dittrich, Präsident der Dresdner Handwerkskammer. "Die allseits bekannte Fachkräfteproblematik macht auch um das Handwerk keinen Bogen. Umso entscheidender ist das Heranziehen des eigenen Nachwuchses für den Fortbestand unserer Betriebe," so Dittrich weiter.

Jutta Cordt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit, sieht die Lösung bei der Suche nach dem richtigen Azubi auch in der Berücksichtigung der leistungsschwächeren Schüler. "Mit der Verringerung der Schulabgängerzahlen steigt der Wettbewerb um die besten Köpfe. Die Schulnoten sollten aber nicht allein bei der Auswahl der künftigen Nachwuchskräfte berücksichtigt werden. Insbesondere Motivation, Fleiß und Durchhaltevermögen sind wichtige Faktoren", so Cordt. Falls während der Ausbildung Defizite in den schulischen Leistungen auftreten, unterstützen die Arbeitsagenturen mit ausbildungsbegleitenden Hilfen. Das ist eine Art Nachhilfeunterricht, der dem Betrieb keinen Cent kostet und außerhalb der Arbeitszeit oder Berufsschule stattfindet.

"Auf die umfassende Beratung sowie individuelle Betreuung und Vermittlung der Jugendlichen im Arbeitslosengeld II - Bezug wird in den kommunalen Jobcentern besonderer Wert gelegt", sagt Gerhard Rose, Dezernent für Arbeit und Beschäftigung im Landkreis Meißen. Die BerufsberaterInnen der Jobcenter sind hier Ansprechpartner bei allen Fragen zur Berufswahl, helfen bei Lehrstellensuche und Bewerbungstraining und realisieren zudem gemeinsam mit dem Arbeitgeberservice vielfältige und passgenaue Unterstützung für Azubis und Unternehmen, um eine erfolgreiche Ausbildung zu ermöglichen.

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