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Pressemitteilung BoxID: 536901 (Industrie- und Handelskammer Dresden)
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Bundespolitik ist Standortpolitik - Sächsische Unternehmer senden "Botschaften nach Berlin"

Im Dialog mit sächsischen Bundestagsabgeordneten am 9. April / Parlamentarischer Abend der sächsischen IHKs

(lifePR) (Chemnitz / Dresden / Leipzig, ) Der Mindestlohn, die Rente mit 63, die Zukunft der dualen Berufsbildung, die Sanktionen gegen Russland, die Debatte um Zuwanderung und Asyl einschl. Strategien zur Sicherung des Fachkräftebedarfs, neue EU-Förderschwerpunkte, die Zukunft des Länderfinanzausgleichs - viele Themen werden auf der Bundesebene entschieden. Die Auswirkungen bundespolitischer Entscheidungen betreffen aber die Unternehmen vor Ort. Bundespolitik ist deshalb auch Standortpolitik. Für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer sind die sächsischen Bundestagsabgeordneten wichtige Ansprechpartner, wenn es darum geht, verlässliche und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen zu gestalten.

Was die sächsische Wirtschaft von der Politik erwartet, kann sie ihr am Donnerstag, den 9. April ab 18 Uhr im Raum 323/325 des IHK-Bildungszentrums Dresden, Mügelner Str. 40, mit auf den Weg geben: Die IHK Chemnitz, die IHK Dresden und die IHK zu Leipzig veranstalten unter dem Motto "Botschaften nach Berlin" einen parlamentarischen Abend, der Bundestagsabgeordnete und Unternehmer aus Sachsen ins Gespräch bringt.

Im Rahmen einer moderierten Podiumsdiskussion mit den Mitgliedern des Deutschen Bundestages Dr. Andrè Hahn, DIE LINKE, Wolfgang Tiefensee, SPD, Stephan Kühn, Bündnis 90 / Die Grünen und Maria Michal, CDU werden aktuelle wirtschaftspolitische Themen erörtert.

Darüber hinaus besteht Gelegenheit zum Meinungsaustausch und zu individuellen Gesprächen mit diesen und weiteren anwesenden Bundestagsabgeordneten.