Sonntag, 22. Juli 2018


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2. Ostdeutsches Energieforum will Impulse für die Energiewende setzen

Dresden, (lifePR) - .
- Denkfabrik rund um die Energiewende aus Sicht der ostdeutschen Wirtschaft geht am 29./30. April 2013 in die zweite Runde
- Vizekanzler und Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler sowie Umweltminister Peter Altmaier zu Gast
- Informationen und Anmeldung unter: www.ostdeutsches-energieforum.de

Am 29. und 30. April 2013 geht das Ostdeutsche Energieforum nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr in seine zweite Auflage. Die thematischen Schwerpunkte des Forums setzt nach wie vor die Energiewende in Deutschland. "Im Jahr drei der politisch gesetzten Energiewende ist immer noch kein Masterplan der Bundesregierung erkennbar. Dagegen wird die ostdeutsche Wirtschaft mit steigenden Energiepreisen, verbunden mit Investitionsrisiken durch nahezu täglich neue Ideen zur Gestaltung energiepolitischer Rahmenbedingungen, konfrontiert. Dieser Zustand lähmt Wertschöpfungsketten im gesamten Energiebereich und gefährdet sowohl getätigte als auch geplante Investitionen" so Wolfgang Topf, Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, zur aktuellen Situation. "Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich zu handeln und ein verbindliches Konzept zur Gestaltung der Energiewende zu erarbeiten, welches sich an wettbewerbsfähigen Preisen und kontinuierlicher Verfügbarkeit messen lassen muss."

Die Veranstalter erwarten über 600 Fach- und Führungskräfte, die im Congress Center Leipzig gemeinsam diskutieren und nach Lösungswegen im Energiebereich suchen werden. Vorträge und Foren an beiden Veranstaltungstagen dienen dabei als Impulsgeber. Zu den Schwerpunkten zählen unter anderem Fragestellungen nach bezahlbarer Energie für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort, eine gerechtere Netzkostenverteilung für das gesamte Bundesgebiet, die Versorgungssicherheit und Netzstabilität, die Planungssicherheit im Kraftwerksbau, die Entwicklung einzelner Energieträger im Energiemix oder dem energiewirtschaftlichen Bauen.

Die Veranstalter freuen sich besonders, mit Vizekanzler und Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler sowie dem Bundesumweltminister Peter Altmaier zwei maßgebliche Köpfe bei der Gestaltung der Energiewende gewonnen zu haben, da nur mit den richtigen Adressaten Forderungen nach Preisstabilität, Versorgungssicherheit und Beteiligung des Mittelstandes bei der Umsetzung der Energiewende Nachdruck verliehen werden kann, um schlussendlich die Wettbewerbsfähigkeit des ostdeutschen Mittelstandes zu sichern. Das 2. Ostdeutsche Energieforum bietet dafür eine ausgezeichnete Plattform, auf dem die klein- und mittelständischen Unternehmer ihre Probleme und Ansprüche gegenüber Politik, Energiewirtschaft und Wissenschaft formulieren können. Weitere Referenten und Teilnehmer sind unter anderem Dr. Karsten Heuchert (VNG AG), Tuomo J. Hatakka (Vattenfall), Dr. Frank Büchner (Siemens AG), Dr. Ingo Luge (E.ON Energie AG), Stephan Kohler (dena), Thomas Prauße (Stadtwerke Leipzig) und Carl-Ernst Giesting (enviaM).

Über das Ostdeutsche Energieforum:

Das Ostdeutsche Energieforum ist ein Kongress für Entscheider und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die Lösungen für die erkennbare Problematik der Umsetzung der von allen Teilnehmern gewollten Energiewende suchen und entwickeln wollen. Veranstalter des Ostdeutschen Energieforums sind die Landesarbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlins. Das erste Ostdeutsche Energieforum fand im Mai 2012 in Leipzig statt.

Weiterführende Informationen, zur Anmeldung sowie die Akkreditierung für Medienvertreter unter: www.ostdeutsches-energieforum.de

Industrie- und Handelskammer Dresden

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) ist mit 97.000 Mitgliedern aus den Branchen Industrie, Handel, Dienstleistungen, Verkehr, Bau, Hotellerie und Gastronomie der größte Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft im Direktionsbezirk Dresden. Bei einer jährlichen Wirtschaftsleistung von mehr als 20 Milliarden Euro verantworten die IHK-Unternehmen rund 350.000 Arbeits- und über 17.500 Ausbildungsplätze. Neben der Hauptgeschäftsstelle in Dresden ist die IHK in Bautzen, Kamenz, Görlitz, Zittau und Riesa vertreten. Seit 1991 ist sie neben 80 IHKs deutschlandweit Mitglied des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin.

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