Freitag, 27. April 2018


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Wirtschaft braucht leistungsfähige Schienenverbindungen

IHKs in Chemnitz und Bayreuth unterzeichnen gemeinsame Resolution

Chemnitz, (lifePR) - Am 19.12.2012 unterzeichneten die Präsidenten der IHK für Oberfranken Bayreuth und Chemnitz, Heribert Trunk und Franz Voigt, ein gemeinsames Positionspapier zur Fortsetzung der Elektrifizierung auf der Sachsen-Franken-Magistrale Nürnberg-Chemnitz-Dresden und der Strecke Marktredwitz-Regensburg.

Während auf dem sächsischen Abschnitt zwischen Plauen und Hof die ersten Güterzüge den elektrischen Dienst aufnehmen, ist für den bayerischen Teil der Strecke zwischen Nürnberg und Hof die Realisierung noch nicht in Aussicht.

Angesichts der Vorarbeiten für den Bundesverkehrswegeplan 2015 sei es wichtig, gemeinsam mit den sächsischen Nachbarn die Prioritäten zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken aus Sicht der Wirtschaft zweifelsfrei deutlich zu machen, so der Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, Heribert Trunk. "Die hohe strukturpolitische Bedeutung beider Schienenverbindungen für die Wirtschaftskraft unserer beiden Regionen ist unbestritten. Unsere Unternehmen sind auf eine gute Anbindung an überregionale Verkehrswege angewiesen. Unserer Forderung nach einer weiteren Elektrifizierung wollen wir deshalb auch öffentlich noch stärkeres Gewicht verleihen."

Der Präsident der IHK Chemnitz, Franz Voigt sieht auch mit Blick auf die Energiewende die Forderungen nach Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale und der Strecke Marktredwitz - Regensburg als wirtschaftspolitisch schlüssige Investitionsvorhaben.

Wenn die Zukunft der Elektromobilität gehören soll, und daran arbeiten die Freistaaten Bayern und Sachsen in einem Forschungsprojekt gemeinsam, dass auch noch den Namen "Elektromobilität verbindet" trägt, dann ist es ein Anachronismus, die Bahnreisenden von Dresden nach Nürnberg ab Hof auf lange Sicht weiter mit Dieselfahrzeugen befördern zu wollen.

Mit Blick auf den laufenden Streckenbetrieb forderten die beiden Präsidenten die Bahn, die beiden Freistaaten und die Verkehrsverbünde auf, alles dafür zu tun, um die derzeitige Angebotsqualität auf der Franken-Sachsen-Magistrale aufrecht zu erhalten und schrittweise zu verbessern.

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