Donnerstag, 23. November 2017


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IHK begrüßt Vorschlag des Wirtschaftsministers

Chemnitz, (lifePR) - Einen Schritt in die richtige Richtung, nennt Dr. Manfred Goedecke, Geschäftsführer Industrie/ Außenwirtschaft der IHK Chemnitz den Vorstoß von Wirtschaftsminister Morlok im Rahmen der Wirtschaftsministerkonferenz der Länder, die Stromsteuer von 2,05 ct/kWh auf das europäische Mindestniveau abzusenken.

Angesichts der durch die Energiewende absehbaren zusätzlichen Belastungen, die auf die Wirtschaft und die Bevölkerung in Form wachsender Umlagen für erneuerbare Energien und den Netzausbau zukommen, ist eine sachbezogene Reform der Abgaben und Steuern, die den Strompreis belasten, mehr als überfällig und weitere Entlastungen dringlich.

Die Stromsteuer wurde 1999 im Zuge der Ökosteuer zur Absenkung der Rentenversicherungsbeiträge eingeführt. Um das stromintensive produzierende Gewerbe nicht zusätzlich zu belasten, gibt es zwar Begünstigungs- und Rückerstattungsmöglichkeiten, deren bürokratischer Aufwand oft aber in keinem sinnvollen Verhältnis zu jeweiligen finanziellen Nutzen für das Unternehmen steht.

Bereits bei deren Einführung hatte die Vollversammlung der IHK diesen nationalen deutschen Alleingang kritisiert und eine konsequente und schnelle Harmonisierung der europäischen Wettbewerbsbedingungen und wirksame Beachtung der Interessen von kleinen und mittleren Unternehmen gefordert.

Die IHK Chemnitz ermuntert daher den Wirtschaftsminister ausdrücklich zu weiteren Initiativen in dieser Richtung.

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