Donnerstag, 19. Oktober 2017


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i.m.a-Schülerpressekonferenz auf der Internationalen Grünen Woche

Schülerzeitungsredakteure forschen nach: Sind die Kühe wirklich Klima-Killer?

Berlin, (lifePR) - Rund 100 Schülerzeitungsredakteure Berliner Schulen fühlten am 25.01.2012 bei der bereits zehnten i.m.a-Schülerpressekonferenz auf dem Erlebnisbauernhof der Grünen Woche in Berlin den Podiumsteilnehmern so richtig auf den Zahn. Sie alle wollten es genauer wissen: "Sind die Kühe wirklich Klima-Killer?"

Den vielen Fragen der jungen Presse stellten sich Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Tanja Dräger de Teran, Referentin Nachhaltige Landnutzung, Klimaschutz und Ernährung von WWF-Deutschland, Kurt-J. Peters, Universitätsprofessor a. D. für Internationale Tierzucht an der Humboldt Universität und Bernhard Krüsken, Geschäftsführer des Deutschen Verbandes Tiernahrung (DVT). Die Moderation übernahm Hermann Bimberg, Geschäftsführer der i.m.a.

Schon beim Eingangstatement merkte man deutlich die unterschiedlichen Positionen und Meinungen zum Thema. Darauf reagierten die Jungredakteure der dreizehn Berliner Schülerzeitungen beherzt mit ihren Fragen. "Kann man bei den Kühen durch Medikamenteneinsatz den Methanausstoß reduzieren?" oder "Kann der Verzicht auf den Fleischkonsum die Existenz der Bauern gefährden? "Kommt Rindermehl bei den Futtermitteln zum Einsatz?" und "Warum ist das Klima nicht schon längst kaputt, da es doch schon immer Kühe gibt?" Diese und viele andere hochinteressante Fragen beschäftigten eine Stunde lang die Podiumsteilnehmer, die sie ausführlich beantworteten und ihre Sichtweise zum Thema deutlich machten.

Dadurch entstand eine vielschichtige und spannende Diskussion. So gab es für die jungen Redakteure viel Material zum mitschreiben für die bald folgenden Artikel in den Schülerzeitungen.

Gerd Sonnleitner zeigte sich begeistert von dem regen Interesse der zahlreich erschienenen Jungredakteure. Es bestätige ihm noch einmal mehr, dass beständiges, reges und wachsendes Interesse an Landwirtschaftlichen Themen bei Kindern und Jugendlichen bestünde. Als Fazit stellte der Präsident schlussendlich fest, dass jeder Einzelne in der Verantwortung steht, sein eigenes Konsumverhalten zu überdenken, um die CO2-Emmissionen zu reduzieren und dem Klimawandel entgegenzuwirken.

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