Donnerstag, 23. November 2017


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REACH - Kompaktworkshop für nachgeschaltete Anwender

Hanau, (lifePR) - Die meisten Unternehmen können von der neuen europäischen Chemikalienverordnung unmittelbar betroffen sein, obwohl sie als "nachgeschaltete Anwender" nicht im eigentlichen Sinne registrierungspflichtig sind. Wer die neuen gesetzlichen Regelungen nicht rechtzeitig beachtet, kann schon bald vor teuren Engpässen in der Produktion stehen. "Es ist ein gewaltiger Irrtum zu glauben, dass nur die Chemieindustrie betroffen ist", weiß Dr. Ute Lemke, in der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern verantwortlich für die Bereiche Industrie und Umweltschutz "Die Auswirkungen von REACH erstrecken sich über nahezu alle Wirtschaftsbranchen", berichtet Lemke. Deswegen "kann es selbst für nachgeschaltete Anwender unter Umständen sinnvoll sein, eine Vor-Registrierung durchzuführen", rät die IHK-Expertin.

Rechtzeitig vor dem Ende der Vor-Registrierungsphase bieten aus diesem Grunde die beiden IHKs Offenbach und Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern am Montag, den 20. Oktober 2008, von 13:00 bis 16:30 Uhr, im Gebäude der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Am Pedro-Jung-Park 14, Hanau, einen kompakten Praxisworkshop zur schnellen Vorbereitung und eventuellen Durchführung dieser Vor-Registrierung an. Die Veranstaltung eignet sich insbesondere für kleinere und mittelgroße Unternehmen. An konkreten Beispielen wird aufgezeigt, wie die Betroffenheitsanalyse durchgeführt und ein Stoffinventar erstellt werden kann. Auch weitere Hilfestellungen werden gegeben, so wird unter anderem eine Vor-Registrierung online durchgeführt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 75,00 €.

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