Montag, 25. September 2017


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Wirtschaft begrüßt Schulkonzept von Senator Zöllner

Berlin, (lifePR) - Die Berliner Wirtschaft sieht Schulsenator Zöllner mit den Vorschlägen zur Schulstrukturreform auf dem richtigen Weg. Die Schaffung integrierter Haupt- und Realschulen, ohne das Gymnasium dabei aufzugeben, ist der richtige Schritt, die aus der bisherigen Gliederung des Berliner Schulsystems entstandenen Misserfolge zu bekämpfen.

Die dabei geplante Einbindung der Wirtschaft ist richtig und sinnvoll, wenn man Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben optimal vorbereiten möchte.

"Es ist zu begrüßen, dass die Reformvorschläge von Professor Zöllner den von der Wirtschaft vorgeschlagenen Kurs aufnehmen", kommentiert Jan Eder, der Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin, das Konzept des Schulsenators. Die Berliner Wirtschaft bietet deshalb ihre Unterstützung bei dem vorgeschlagenen Reformkurs an. "Wir fordern seit langem mehr Durchlässigkeit im Schulsystem, um jungen Menschen, die keine geradlinigen Bildungsbiografien haben, mehr Chancen zu ermöglichen", so Eder weiter. "Wir freuen uns, dass neben den Bemühungen um eine größere Förderung der unverzichtbare Leistungsgedanke seinen Niederschlag in dem Erhalt des Gymnasiums und der Konzeption der Regionalschulen findet."

Entscheidend bleibt aber - und das hat auch die Debatte um die Gemeinschaftsschule gezeigt - die Konzeption und Ausstattung eines modernen, auf die individuellen Fähigkeiten der Schüler eingehenden Unterrichts. Dazu Eder: "Das duale Lernen für eher praxisorientierte Schülerinnen und Schüler, das mit Betriebspraktika einher geht, ist eine sinnvolle Alternative zum meist recht trockenen Lernstoff. Wir werden in den Betrieben für diese Praktika werben."

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