Freitag, 24. November 2017


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DAX: Euro könnte die Stimmung drücken

Düsseldorf, (lifePR) - Die US-Notenbank Fed hat gestern Abend wie erwartet nicht an der Zinsschraube gedreht. Des Weiteren gaben die Währungshüter bekannt, in Kürze mit dem Abbau der Bilanzsumme zu beginnen. Aber auch dies war keine allzu große Überraschung. Dank der Zinspause sowie guter Quartalszahlen konnten Dow Jones Industrial und die Technologiebörse Nasdaq zulegen. Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.283 Punkten und somit unterhalb der Marke bei 12.300 Zählern. Der Grund für die leicht schwächere Markteröffnung am heutigen Handelstag könnte der Euro sein, der zur Stunde oberhalb der Marke bei 1,17 USD gehandelt wird.

Termine des Tages


USA : Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juni (14:30 Uhr)
Quartalsberichte (EWU): Nestlé (CH), Schneider Electric (F), Royal Dutch (UK), AstraZeneca (UK), Anglo American (UK), British American Tobacco (UK), Llyods (UK), Saint-Gobain (F), L´Oréal, Qiagen (NL), Danone (F), Airbus (NL)
Quartalsberichte (D): BASF, Deutsche Bank, Bayer, Drägerwerk, DMG Mori, Volkswagen, Kontron, Osram
Quartalsberichte (USA): Intel, Mastercard, Twitter, Amazon.com


Charttechnik

Der DAX hat gestern die technische Erholung fortgesetzt. Als Anlaufstelle dient die einstige Unterstützungszone bei 12.385/12.400 Punkten. Knapp darüber verläuft auf Tagesbasis die 100-Tage-Linie bei aktuell 12.440 Zählern. Gen Süden sichert das 50,0%-Fibonacci-Retracement bei 12.208 Punkten ab.

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