Sonntag, 17. Dezember 2017


  • Pressemitteilung BoxID 679359

Bitcoin: Anleger im Amazon- Fieber

Düsseldorf, (lifePR) - Spekulationen, dass der Internetgigant Amazon die Cyberwährung Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel anerkennt, beschäftigt neben der „Hard Fork“ um Bitcoin- Gold die Anleger. Doch die tatsächliche Umsetzung dieser Erwartung spiegelt sich aktuell alles andere im Kursverlauf wider. Mit einem Status Quo von 5.731 US- Dollar liegt die Cyberdevise weiterhin deutlich unter dem jüngsten Rekordhoch von knapp 6.200 US- Dollar.

Auch Skepsis über die Sinnhaftigkeit bei einer Einführung von Bitcoin ist durchaus angebracht. Bei einer großen Palette von Zahlungsmethoden steht die klassische Bezahlmethode via Fiatgeld immer noch im Vordergrund. Auch ein Offerieren von digitalen Währungen wird daran nichts ändern.

Mediale Aufmerksamkeit dürfte es Bitcoin und Co. allemal bescheren und für einen Überraschungsmoment sorgen.

Aktuell drücken vielmehr Sorgen um das anstehende Update „SegWit2x“ im kommenden November auf die Anlegerseele. Eine Garantie über ausreichend Unterstützung der besagten „technischen Vitaminspritze“ gibt es nicht, was schon jetzt ausreichend Potential für Herbstturbulenzen innehat.

Schweizer Großbank UBS bezeichnet Bitcoin und Co. als Blase

Die Schweizer Bank UBS glaubt nicht an die Durchsetzungsfähigkeit von Bitcoin und Co. sondern vermutet hinter dem derzeitigen Hype eine spekulative Blase. Neben einem steuerlichen Bezahl-Aspekt argumentiert die Großbank mit einer inflationären Herausgabe von Kryptowährungen, sodass diese auf Dauer keine Wertstabilität aufweisen werden. Mittlerweile gibt es laut dem Branchendienst coinmarketcap.com über 1.000 verschiedene Cyberwährungen.

DAX 30: Warten auf den „Draghi- Moment“

Anleger halten vor dem EZB- Zinsentscheid wie gewohnt die Füße still. Davor gilt es die Ohren für die anschließende Pressekonferenz ab 14:30 Uhr zu spitzen. Ein „Draghi Moment“ könnte dem deutschen Leitindex eine Initialzündung für einen Befreiungsschlag oberhalb der „13.000“ geben.

Eine Halbierung des Anleihenkaufprogramms auf 30 Milliarden Euro wäre demnach ein mögliches Szenario. Dass Mario Draghi der EZB- Geldflut einer Diät unterziehen wird, gelte als sehr wahrscheinlich. Eine Antwort über den Ausstiegszeitpunkt des ultralockeren Zinspfades könnte heute ebenfalls durchsickern. Draghi wird sich jedoch erwartungsgemäß nicht in die Karten schauen lassen.

Neben dem EZB- Event sollten Anleger nicht die Sorgen in Spanien vergessen. Unabhängiktskeitsforderungen oder gar Neuwahlen seitens Kataloniens stellen weiterhin Unruheherde dar.

Für Akzente sollte die Veröffentlichung von Unternehmenszahlen wie  Amazon oder Microsoft  an den US- Börsen sorgen.

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