Montag, 23. Juli 2018


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IfKom sprachen mit Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz zum Thema "Ingenieure in der Wirtschaft"

Bonn, (lifePR) - Kürzlich trafen sich die IfKom - Ingenieure für Kommunikation und der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Erich G. Fritz zum Informationsgespräch zum Thema "Ingenieure in der Wirtschaft". Fritz ist stellv. Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie im Deutschen Bundestag sowie ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.

Die IfKom sehen deutliche Hindernisse für die Berufsausübung von Ingenieuren in der freien Wirtschaft durch die unterschiedlichen Regelungen der Landesbauordnungen und fordern die Wiederaufnahme der Verhandlungen zur Föderalismusreform mit dem Ziel, ein bundeseinheitliches Berufsausübungsrecht für freiberufliche Ingenieure zu schaffen. Zur von den IfKom geforderten Wiederaufnahme der Verhandlungen zur Föderalismusreform erklärte Fritz: "Wir brauchen eine bessere Zusammenarbeit von Bund und Ländern. Die CDU denkt deshalb darüber nach, nach der Bundestagswahl die Beziehungen von Bund und Ländern in einer neuen Föderalismusreform zu regeln."

Durch zu geringe Investitionen der öffentlichen Hand ist es in den vergangenen Jahren bundesweit zu einer Verschlechterung der Infrastruktur gekommen. Erheblicher Handlungsbedarf besteht zum Beispiel in den Bereichen Verkehrswege und Kanalisation sowie Schulen. Einen dringenden Ausbaubedarf sehen die IfKom beim Stromnetz und bei der Telekommunikationsversorgung. Dieser Ausbau ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland unabdingbar. Die IfKom fordern deshalb eine Infrastrukturoffensive auf allen staatlichen Ebenen. Zur Investition in die Infrastruktur merkte Fritz an, dass sich die CDU in ihrem jüngst vorgestellten Regierungsprogramm 2013-2017 "Gemeinsam erfolgreich für Deutschland" für die Stärkung der Infrastruktur in Deutschland ausgesprochen hat, denn nur umfangreiche und wichtige Infrastrukturvorhaben bringen die Wirtschaft voran, schaffen neue Arbeitsplätze und schonen die Umwelt.

Die Innovationskraft der Ingenieure ist auch nach Ansicht des ZBI - dem Dachverband der IfKom - der Motor des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Im Rahmen der immer weiter vorangehenden Globalisierung ist es zwingend erforderlich, stärker als je zuvor in zukunftsweisende Techniken zu investieren. Hier sind Politik und Wirtschaft gleichermaßen gefordert, die entsprechende Ingenieurleistung auch zukünftig sicherzustellen. Aus der Sicht des Bundestagsabgeordneten Fritz benötigt Deutschland anlässlich der Pensionierung zahlreicher Ingenieure wie auch der demographischen Entwicklung dringend zusätzliche Ingenieure, d.h. eine quantitative Stärkung der hochwertigen Ingenieurausbildung. "Nur so kann die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in einer globalisierten Welt auch zukünftig gesichert werden."

IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V.

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder - Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder - gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI - Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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