vbw sieht Bayern für Digitalisierung gerüstet

Brossardt: "Förderprogramm noch flexibler für unternehmensgerechte Lösungen nutzen"

(lifePR) ( München, )
Laut einer aktuellen Meldung des Statistischen Bundesamtes verfügten 2014 nur 25 Prozent der Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern über eine Internet-Verbindung mit mehr als 30 MBit/s. Diese Zahl passt zu einer Unternehmensumfrage der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zum Breitbandbedarf der Unternehmen. Diese zeigt, dass mittlerweile die Anforderungen auch vieler kleinerer Unternehmen quer durch die Branchen und Regionen Bayerns deutlich über die Marke von 30 Mbit/s hinausgehen. Dazu vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: "Unternehmen brauchen eine zukunftsgerechte digitale Standortperspektive, um Telearbeit zu ermöglichen, zeitgerecht mit ihren Geschäftspartnern in der Region und weltweit zusammenzuarbeiten und ihre Kunden zu erreichen. Digitalisierung wird immer stärker zum Merkmal zukunftsfähiger Geschäftsmodelle."

Brossardt weiter: "Regionen ohne ausreichende Breitbandversorgung geraten in eine Abwärtsspirale. Mit dem aktuellen Förderprogramm der Bayerischen Staatsregierung zum Breitbandausbau durchbricht Bayern diese Spirale auch in ländlichen Räumen - der Freistaat stellt sich zunehmend zukunftsgerecht auf."

Brossardt fordert die Kommunen auf, aus dem Förderprogramm das Maximum herauszuholen. "Die meisten Kommunen sind hoch engagiert. Aber teilweise wird die Flexibilität des Programms nicht ausreichend genutzt. Das gilt insbesondere für den Ausbau auf Glasfaserbasis und besondere Lösungen für einzelne Unternehmensstandorte. Diese Möglichkeiten müssen in den Kommunen in engem Austausch mit den Unternehmen vor Ort noch stärker ausgeschöpft werden."
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