Donnerstag, 21. September 2017


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Bayerische M+E-Industrie: Geschäftsklima im März deutlich gestiegen

Brossardt: "Es geht langsam aufwärts"

München, (lifePR) - Der ifo-Geschäftsklimaindex für die bayerische Metall- und Elektroindustrie ist im März 2010 gegenüber dem Vormonat deutlich gestiegen. Nach einem Rückgang im Februar folgte im März ein Anstieg um 14 Punkte von -20 auf -6 Punkte. Damit liegt der Index wieder auf dem Niveau vom Herbst 2008. Brossardt: "Nach langen Monaten des Stillstands hat es in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie spürbar geruckelt." Der Index sei zwar insgesamt immer noch negativ. Brossardt: "Es geht aber langsam aufwärts."

Verantwortlich für den Anstieg des Indexes sei vor allem die deutlich bessere Beurteilung der aktuellen Lage. Der Wert stieg von -48 auf -30 Punkte. Brossardt: "Wir freuen uns über die klar verbesserte Einschätzung der aktuellen Lage. Dies darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass der absolute Wert immer noch tief im negativen Bereich liegt." Auch die Erwartungen der M+E-Unternehmen stiegen von +14 auf +23 Punkte.

Die Produktionspläne haben sich leicht von +19 auf +21 Punkte verbessert. Auch die Einschätzung des Auftragsbestands ist um 11 Punkte gestiegen, allerdings befindet sich der absolute Wert mit -51 Punkten weiterhin im extrem negativen Bereich.

Die Pläne zur Kurzarbeit deuten darauf hin, dass sich die Arbeitsmarktlage weiter entspannen wird. Ein Viertel der Unternehmen gab an, in den nächsten drei Monaten kurzarbeiten zu wollen. Im Dezember 2009 lag der Anteil noch bei 35 Prozent, im September sogar bei 65 Prozent. Brossardt: "Trotz zurückgehender Kurzarbeit ist es wichtig und richtig, dass die Bundesregierung die Befreiung der Unternehmen von den Sozialabgaben bei Kurzarbeit über das Jahr 2010 hinweg bis Mitte 2012 verlängern will."

Quelle: Eigene Berechnungen aus Daten des ifo-Instituts. Es handelt sich jeweils um den Saldo aus positiven und negativen Meldungen der bayerischen M+E-Firmen.

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