So geht Homegate gegen betrügerische Immobilieninserate vor

(lifePR) ( Zürich, )
Eine erstklassige Wohnung an bester Lage zu einem unschlagbaren Preis - was sich so anhört, als wäre es zu gut, um wahr zu sein, ist es meistens auch. Bei solchen Angeboten ist Vorsicht geboten, denn in jüngster Zeit häufen sich Betrugsversuche mit Inseraten auf Immobilienportalen. Für Homegate stehen die Sicherheit der Nutzer sowie die Sicherstellung einer hohen Qualität an oberster Stelle.

Darum überprüft Homegate seine Plattform systematisch und investiert viel in moderne Technologien, um dediziert gegen Betrüger vorzugehen und die Nutzer der Plattform zu schützen. Gleichzeitig wird vermehrt auch der Fokus auf die Sensibilisierung von Kunden gelegt etwa beim Thema Phishing.

Die Betrüger versuchen mit attraktiven Wohnungsangeboten gutgläubige Private in die Falle zu locken . Dabei werden Wohnungen inseriert, die so gar nicht zu vermieten sind und Interessenten werden beispielsweise aufgefordert, eine Vorabüberweisung einer Mietkaution zu tätigen. Leider wird dabei aktuell auch die Covid-Pandemie als Argument angegeben, dass darum die persönliche Besichtigung der Wohnung nicht möglich sei. Das Geld werden die Betroffenen meist nie wieder sehen. Dies ist einer der häufigsten Betrugsversuche auf Immobilienportalen.

Homegate prüft sämtliche Inserate von Privatpersonen vor der Publikation

Auch auf der Immobilienplattform homegate.ch versuchen Betrüger regelmässig, betrügerische Inserate zu publizieren. Homegate prüft grundsätzlich sämtliche Inserate von Privatpersonen vor der Publikation und kann in gut 99.5% der Fälle die Publikation von vornherein verhindern. Für die Früherkennung von verdächtigen Inseraten wendet Homegate neben manuellen Verfahren verschiedene Technologien an, die verdächtige Inserate automatisiert überprüfen und identifizieren können.

Nutzer von Homegate können Verdachtsfälle direkt melden

Nutzer von Homegate haben die Möglichkeit, ein Inserat, das ihnen verdächtig erscheint, zu melden. Ein Hinweis dazu findet sich auf der Detailseite jedes Inserats. Dies ist sowohl über die Webseite als auch über die Mobile App möglich.

Homegate warnt auch vor Phishing-Attacken

Ein weiterer Trick von Betrügern ist der Versuch, an persönliche Daten oder Passwörter zu kommen. Dabei versenden die Betrüger E-Mails, die oftmals so aussehen, als würden sie von Homegate stammen. In Wahrheit stammen sie jedoch nicht vom angegebenen Absender und führen stattdessen auf eine Phishing-Webseite. Solche Webseiten sind meist dem offiziellen Auftritt seriöser Immobilienplattformen oder Webseiten von Maklern nachgebildet. Homegate weist darauf hin, dass seine Nutzer und Kunden unter keinen Umständen nach Passwörtern oder Kreditkartendaten gefragt werden. Diese Daten sollten somit niemals weitergegeben werden. Im Zweifel können Nutzer auch jederzeit direkt den Kundendienst von Homegate kontaktieren.

Im Fokus der Betrüger stehen dabei nicht nur private Inserenten, sondern auch professionelle Makler. Die Betrüger versuchen, unter dem Namen von glaubwürdigen Maklern betrügerische Immobilieninserate aufzuschalten. Homegate arbeitet eng mit Maklern und Softwareherstellern zusammen, um diese Betrugsversuche zu verhindern.
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