Top 10 Aussichten im Urlaub 2012 - mit holiday autos entspannt noch mehr erleben

(lifePR) ( München, )
Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr könnte lauten: unterwegs mehr erleben, genießen und sehen. holiday autos, Experte für Roadstrips mit dem Mietwagen weltweit, stellt zehn Routen mit atemberaubenden Ausblicken vor, die der Reiseplanung 2012 neue Perspektiven verleihen.

Jordanien - Von der Felsenstadt Petra auf einer kleinen Straße Richtung Nordwesten ans Tote Meer fahren, unterwegs kostet man jeden Ausblick auf Hügel und Berge aus. Besonders beeindruckend sind die vielen Farben der Steine und der Erde der Wüstenlandschaft. Die Straßen sind größtenteils gut ausgebaut, man sollte dennoch langsam und vorsichtig fahren. Der nächste, schlicht atemberaubende Blick schweift über das Tote Meer. Am Ufer angekommen einfach den Mietwagen parken, rückwärts ins Meer gleiten lassen und die entspannte Aussicht auf den Himmel genießen.

Rumänien - Mit dem Mietwagen von Sibiu zunächst nach Sighisoara, weiter in die wunderschöne Bergregion der Karpaten und anschließend nach Brasov fahren. Auf dem Weg liegen mittelalterliche Städte und Dörfer, Wehrkirchen, Klöster, Paläste - man fühlt sich um Jahrzehnte zeitversetzt. Pferde- oder Ochsenwagen gehören noch zum Straßenbild, auf den Feldern arbeiten Bauern mit Werkzeugen, die man in Europa sonst nicht mehr zu sehen bekommt. Den Abschluss der Tour bildet der märchenhafte Ausblick auf die Törzburg, das sogenannte Dracula-Schloss.

Schweiz - Am Genfer Flughafen bei Traumwetter landen und den atemberaubenden Blick auf die Berggipfel genießen ist eine tolle Sache, anschließend mit dem Mietwagen am Seeufer entlangfahren unvergesslich. Über Nyon, Morges und Lausanne geht es Richtung Montreux: zur Linken begleiten die Ausläufer des Jura, auf der Beifahrerseite liegt der Genfer See mit weißen Segelbooten, im Hintergrund leuchtet die Bergwelt. Unterwegs genießt man Blicke auf Chalets, Schlösser, Weinhänge und Fachwerkbauten. Auf der Rückfahrt nach Genf kann man etwas in die Hänge hineinfahren, um die Aussicht von oben zu erleben - und kurze Pausen in den lieblichen Dörfchen der Region einzulegen.

England - Von Norwich aus nach Kings Lynn und an der Küste entlang weiter nach Cromer fahren. Die Ausblicke auf der Strecke sind schlicht beeindruckend, teilweise geht es durch geschützte Naturreservate, winzige Dörfer, vorbei an Windmühlen in den Landschaften rund um Cley und Titchwell. Die Nordseestrände sind oft menschenleer, genau richtig für stundenlange Spaziergänge in der Einsamkeit und Blicke auf die raue See mit hohen Wellen. Die Rückfahrt nach Norwich sollte man individuell über kleine Straßen und Dörfer gestalten, um den Charme der Region mit allen Sinnen zu genießen.

Neuseeland - Unterwegs auf dem New Zealand State Highway 43 befährt man die erste offizielle Ferienstraße der Kiwis. Der Forgotten World Highway genannte Straßenverlauf führt ab Taumarunui durch scheinbar naturbelassene, äußerst vielfältige Landschaften, in denen sich die Geschichte der Region spiegelt. Dazu windet sich die Straße über vier Bergsattel und durch ein kurvenreiches Flusstal. Jeder Ausblick ist einzigartig, besonders aber ist die Möglichkeit, bei guter Sicht von der Spitze des Strathmore Saddle die drei Vulkane Ruapehu, Tongariro und Ngauruhoe sowie den Mount Taranaki zu sehen.

Deutschland - In Wismar Hafenstimmung tanken und Fisch fangfrisch vom Kutter schlemmen. Gestärkt fährt man im Mietwagen an der Küste entlang in östliche Richtung. Über Rerik geht es ins kleine Dörfchen Bastorf. Hier kann man im Hofladen des Gutshofes lecker einkaufen, im Restaurant regionale Köstlichkeiten genießen und sich zu Fuß auf die Suche nach dem höchsten Punkt der Region machen. Vom Leuchtturm aus genießt man eine herrliche Sicht auf die Ostsee - bei klarem Wetter sogar die ferne skandinavische Küste. Wer mag fährt weiter nach Kühlungsborn und lässt sich vom Flair des alten Seebades verzaubern.

Spanien - Von Ronda aus geht es auf der A-396 durch die beeindruckende Bergwelt der weißen Dörfer Andalusiens bis ans Meer. Die Strecke verläuft sehr unterschiedlich, unterwegs mit dem Mietwagen sollte man in den zahlreichen Miradores unbedingt immer wieder anhalten und sich Zeit für die Umgebung nehmen, denn jeder Blick ist anders und beeindruckend. Auf der letzten Etappe geht es hinter der Hügelkuppe bergab nach Tarifa - nicht nur der Blick nach unten aufs Mittelmeer ist beeindruckend: die Bergwelt Nordafrikas liegt scheinbar zum Greifen nah in prächtigen Farben.

Irland - In Galway auf der N84 in Richtung Norden starten, vorbei am Lough Comb und Lough Mask, weiter auf der N59 mit Ziel Claggan (oder die Claggan Bay ansteuern). Unterwegs muss man die abwechslungsreiche, wilde und raue Landschaft mit allen Sinnen genießen. Angekommen in Claggan den Mietwagen parken, in Wanderstiefel schlüpfen und die bezaubernden Landschaften durchwandern. Ros na Finna beispielsweise wirkt wie ein urtümlicher Landstrich mit Heide- und Moorlandschaften, sanften Hügeln und satten Farben zu jeder Jahreszeit. Hier gibt es kein Programm, sondern einfach mit viel Zeit verweilen und die Ausblicke genießen.

Namibia - Mit dem Mietwagen unterwegs zwischen den großen Viehherden im Land der Himbas. Von Opuwo in Richtung Nordosten fahren, dann für etwa 90 Meilen auf der C43 bleiben. Sehr beeindruckend ist die Einsamkeit unterwegs, man begegnet kaum Menschen - wenn, dann sind sie wie vor hunderten von Jahren gekleidet - oder anderen Fahrzeugen. Die Strecke führt über den Joubert Pass mit spektakulärem Blick in alle Himmelsrichtungen. Die Straße ist auch im steilsten Stück geteert. Der Weg bergab in die Täler ist voll von unterschiedlichsten Eindrücken, mal geht der Blick in weite Ferne, dann sind die Durchfahrten eng und lassen nur schmale Ausblicke zu.

USA - Von Las Vegas/Nevada aus mit dem Mietwagen auf der I-15 N etwa 300 Meilen in Richtung auf Wahweap Bay/Arizona fahren. Ein Blick in die Karte: unterwegs sorgen Canyons, Sanddünen und Wüstenlandschaft für farbige Akzente, wohin das Auge blickt. Die Ankunft in der Wahweap Bay bietet noch eine Steigerung: den Wahweap Overlook ansteuern, der sich direkt am Highway 89 befindet. Vom Aussichtspunkt aus gleitet der Blick über Glen Canyon und die gesamte Wahweap Bay mit Felsformationen, die sich im Wasser in Facetten spiegeln - ein unvergesslicher Anblick.

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