Dienstag, 26. September 2017


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"Vom VW Käfer zum Porsche 356 - Der Volkswagen macht Karriere"

Anger-Aufham, (lifePR) - Von September 2017 bis März 2018 zeigt das Hans-Peter Porsche Traumwerk die Ausstellung: “Vom VW Käfer zum Porsche 356 – Der Volkswagen macht Karriere“

Die Ausstellung zeigt in Modellen die ganze Bandbreite der Käfer-Verwandtschaft, darunter Cabriolets verschiedener Hersteller, den Karmann Ghia oder auch den legendären „Fridolin“ für den Post-Transport. Hinzu kommen zahlreiche mehr oder weniger erfolgreiche Konstruktionen, die auf das Fahrgestell und den Antrieb des luftgekühlten Hecktrieblers zurückgegriffen haben. Besonders beliebt waren in den 1960er-Jahren die Dune-Buggies.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die vielen historischen Modelle der genannten Fahrzeuge. Teilweise sind es historische Blechspielsachen, aber auch Modellauto-Klassiker und hochwertige Finescale- und Industriemodelle. Als Beispiele hierfür können der legendäre Distler-Porsche nach dem Vorbild des 356ers oder der gelungene VW-Bus T2 von TippCo genannt werden. Die Modelle aus den 1950er und -60er Jahren dürfen in vielen Varianten bestaunt werden. Modellautofans finden eine große Anzahl von Miniaturen im Sammler-Maßstab 1:43. Darüber hinaus ergänzen zahlreiche Memorabilien und Dokumente die Ausstellung.

Besondere Highlights sind die ausgestellten Originalfahrzeuge. Neben frühen „Käfern“ gilt ein Samba-Bus mit Thomas-Sabo-Bemalung im Hippie-Stil ebenso zu den Blickfängen wie ein im identischen „Steingrau“ lackiertes 356er-Pärchen, bestehend aus einem Speedster mit Hardtop und einem Coupe Typ A, Baujahr 1957 – ein exklusives Modell-Set dieser beiden Fahrzeuge ist in limitierter Auflage anlässlich des Int. Porsche Collector`s Day, der im Hans-Peter Porsche Traumwerk am 28.10.2017 stattfindet, im Traumwerk-Onlineshop erhältlich.

Kaum ein anderes Fahrzeug steht so sehr für die Wirtschaftswunderjahre der Bundesrepublik Deutschland wie der „Käfer“. Er war lange Jahre das Synonym für den Volkswagen im Sinne des Wortes. Konstrukteur dieses Erfolgstyps mit luftgekühltem Heckmotor war Ferdinand Porsche, der damit bereits den Grundstein für die weltbekannten Sportwagen aus Stuttgart, die seinen Namen tragen sollten, legte. Vielfach wird jedoch vergessen, dass sich der Automobilvisionär zeitlebens mit schnellen und sportlichen Fahrzeugen beschäftigt hat. So lag es nahe, dass auf Basis des Volkswagens auch Sportwägen entstehen sollten. Die ersten Ideen für einen Wettbewerbs-Volkswagen hatte das Konstruktionsbüro Dr. Ing. Ferdinand Porsche bereits mit dem Berlin-Rom-Wagen verwirklicht. Anlass war die für den Herbst 1939 geplante Fernfahrt von der deutschen in die italienische Hauptstadt. Der Beginn des Zweiten Weltkriegs verhinderte allerdings dieses sportliche Ereignis, sodass die drei gebauten Prototypen nicht zum Einsatz kamen.

Mit einfachen Mitteln unter Verwendung von Volkswagen-Teilen wurde im österreichischen Gmünd 1948 der Porsche 356 hergestellt. Die Form aller wichtigen Porsche-Fahrzeuge geht noch heute auf das Design dieses von Ferry Porsche entworfenen Modells zurück. 1949 startete in Stuttgart mit dem Porsche 356 die erste Serienproduktion des Unternehmens und die Erfolgsgeschichte der Marke Porsche nahm Fahrt auf.

Die Motoren basierten zwar auf dem VW-Original, wurden aber stetig weiterentwickelt. 1965 endete die Produktion der Baureihe 356 – es wurden 76.302 Wagen gebaut. Der VW-Käfer wurde bis 2003 über 21,5 Millionen Mal verkauft.

Ein weiteres Erfolgsmodell auf Basis des Käfer-Chassis war der Transporter. Schon bald reichte die Bandbreite der angebotenen Varianten vom Pritschenwagen über den Kastenwagen, den Kleinbus und viele Sonderaufbauten bis zum Freizeit-Sondermodell „Samba“ mit üppiger Rundum-Verglasung.

Traumwerk-Gründer Hans-Peter Porsche ist es ein persönliches Anliegen, die Geschichte seines Großvaters und Vaters anhand ihrer Konstruktionen abzubilden: „Unsere Besucher können so einen Einblick in einen Teil unserer Familien- und Firmengeschichte erhalten und sich auf eine Zeitreise in die 1950- und 60er Jahre begeben“.

Hans-Peter Porsche TraumWerk

Das Hans-Peter Porsche Traumwerk hat sich schnell zu einer der bedeutenden touristischen Attraktionen im Berchtesgadener Land entwickelt. Hans-Peter Porsche, der Enkel des legendären Automobil-Pioniers, zeigt hier die weltweit größte, öffentlich zugängliche Sammlung aus dem "Goldenen Zeitalter des Blechspielzeugs" (1860 bis 1930) sowie eine alpine H0-Modellbahnwelt mit faszinierender Licht-Performance. Ergänzt werden die Ausstellungen durch eine Kollektion außergewöhnlicher Automobil-Klassiker.

Die Traumwerk-Welt umfasst eine Fläche von rund 55.000 Quadratmetern und ist verkehrsgünstig von der Autobahn A8 über die Anschlussstelle Bad Reichenhall in unmittelbarer Nähe zur deutsch-österreichischen Grenze und Salzburg zu erreichen.

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