Sonntag, 26. Februar 2017


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Maler und Schriftsteller Karl Anton zeigt abstrakte Kunst an der Hochschule Harz (FH)

Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla

(lifePR) (Wernigerode, ) Die Hochschule Harz (FH) lädt anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Quasi" des renommierten Künstlers Karl Anton am Mittwoch, dem 2. Dezember 2009, ab 19 Uhr, interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus ein. Diesmal erwartet die Gäste Kunst aus verschiedenen Genres: Karl Anton wird die Besucher zu Live-Musik auf eine lyrische Reise mitnehmen. In gemütlicher Atmosphäre besteht Gelegenheit, anschließend bei einem Glas Sekt mit dem Künstler persönlich ins Gespräch zu kommen.

Karl Anton ist den Meisten kein Unbekannter. Der ehemalige Gefängnisdirektor von Halberstadt wurde 1953 in Staßfurt geboren und studierte in Dresden und Berlin. Vor 20 Jahren trat er in Magdeburg erstmals künstlerisch an die Öffentlichkeit. Mittlerweile blickt er zurück auf eine Vielzahl von Ausstellungen, u. a. in Bonn, Hamburg, Magdeburg, Bremen, Berlin, Cannes (Frankreich) oder Brüssel. Von 2004 bis 2006 war er Vorsitzender im Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt. Zurzeit ist der Maler und Schriftsteller freischaffend in Halberstadt und Leipzig tätig.

"Meine abstrakte Malerei ergibt sich aus dem Wunsch die Gefühlswelt des Betrachters anzusprechen", erklärt der Künstler, "anstatt sich am Rationalen festzuhalten, sollte man sich Zeit nehmen, die Bilder auf sich wirken zu lassen. Der Inhalt soll nicht erkannt, sondern gefühlt werden". Karl Anton möchte mit seiner Kunst Wege zu Emotionen, zu Glück, Freude, Liebe, Angst und Traurigkeit bauen: "Meine Bilder geben dem Betrachter die Möglichkeit, sich besser zu spüren". Für den Künstler selbst waren oftmals internationale Reisen und die dortige Begegnung mit fremder Kunst und Architektur wichtige Inspirationsquellen.

Wer sich auf eine eigene Reise in die (Kunst)-Welt von Karl Anton - und vielleicht in die eigene Gefühlswelt - begeben möchte, ist herzlich eingeladen. Karl Antons beeindruckende Werke sind noch bis Ende Januar in den Räumen der Rektoratsvilla montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei.

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