Dienstag, 23. Mai 2017


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HAW Hamburg zeigt Lösungsansätze für nachhaltige Energieproduktion in karibischen, pazifischen und afrikanischen Inselstaaten

(lifePR) (Hamburg, ) Unser heutiger Lebensstandard erfordert eine sichere und regelmäßige Energieversorgung, vor allem für die Industrie, im Bildungssektor und dem Gesundheitswesen. Für die ökonomische Entwicklung und innere Stabilität eines Landes sowie zum Schutz der Umwelt ist daher eine nachhaltige Energieversorgung grundlegend wichtig. Die meisten Small Island Developing States, also kleine Inselstaaten mit Entwicklungsbedarf, verfügen nicht über fossile Ressourcen und decken daher einen Großteil ihres Energiebedarfs durch Öl-Importe ab. Gerade hier ist eine nachhaltige Energieproduktion von großer Bedeutung. Ideen und Lösungsansätze hierfür liefert das Forschungsprojekt „DIREKT“ der HAW Hamburg, dessen Ergebnisse am 27. September 2012 auf einer Abschlussveranstaltung vorgestellt werden.

Um mehr Hintergrundinformationen und Lösungsansätze für die Energieproblematik kleiner Inselstaaten zu präsentieren, lädt das Forschungs- und Transferzentrum „Applications of Life Sciences“ (FTZ-ALS) der HAW Hamburg zu dem internationalen Seminar „Sustainable Energy for All – Ideas, Approaches and Practical Solutions with a focus on Small Island Developing States“ an den Campus Bergedorf ein. Die Veranstaltung ist der Abschluss des Projektes „Small Developing Island Renewable Energy Knowledge and Technology Transfer Network“ (DIREKT) und bietet einen Einblick in Ansätze und Initiativen für nachhaltige Energieproduktion und -nutzung in afrikanischen, karibischen und pazifischen Inselstaaten. Außerdem zeigt es alternative Wege, mit Energieproblemen umzugehen.

Das Seminar “Sustainable Energy for All – Ideas, Approaches and Practical Solutions with a focus on Small Island Developing States“ findet statt am:

27. September 2012, von 9.00 bis 16.15 Uhr am Campus Bergedorf (HAW Hamburg),
Lohbrügger Kirchstraße 65, 21033 Hamburg, Raum 1.07a/b

Die Vortragsveranstaltung richtet sich an Journalisten, Wissenschaftler, Vertreter von Energieunternehmen, Behörden oder Ministerien und NGOs aus dem Bereich Umwelt, Forschung und Entwicklungs-zusammenarbeit sowie an Nachwuchswissenschaftler. Die Teilnahme ist kostenlos.



DIREKT wird in Kooperation mit Universitäten aus Mauritius, Fiji, Barbados, Trinidad & Tobago und Deutschland seit 2010 durchgeführt. Die Ziele des Projekts sind die Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien, besonders Small Island Developing States in der Region ACP (Afrika, Karibik, Pazifik), zu fördern und die Kooperation der Wissenschafts- und Technologiebranche zwischen den Partnerländern und der EU zu stärken. Außerdem soll der Transfer von Forschungsergebnissen durch die Einrichtung von „Technologietransferzentren" in den teilnehmenden Ländern gefördert werden. Das Projekt wird finanziert vom ACP Science & Technology Programme, ein EU-Programm für die Zusammenarbeit der Europäischen Union und der ACP Region.

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