Montag, 22. Mai 2017


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Neuer Internet-Auftritt des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst bündelt Informationen zum preisgekrönten Hochschulinvestitionsprogramm des Landes und bietet Überblick über Fortschritte an den einzelnen Standorten

(lifePR) (Wiesbaden, ) Hessen investiert im Rahmen des Hochschulbauprogramms HEUREKA bis 2020 drei Milliarden Euro in Bauvorhaben, Ersteinrichtung, Grunderwerb sowie Verkehrs- und Versorgungsanlagen der zwölf staatlichen Hochschulen. Detaillierte Informationen über die Projekte an den einzelnen Standorten und den aktuellen Baufortschritt bieten jetzt die neuen HEUREKA-Seiten des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst im Internet unter der Adresse www.heureka.hessen.de. "Damit wollen wir die Fortschritte dieses bundesweit einzigartigen Investitionsprogramms im Einzelnen transparent machen", sagte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann.

Unter www.heureka.hessen.de finden sich Informationen und Dokumente zum Thema. HEUREKA (Hochschul Entwicklungs- und Umbauprogramm: RundErneuerung, Konzen-tration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) umfasst ein bauliches Gesamtkonzept für alle zwölf Hochschulstandorte, das es ermöglicht, die jeweilige Infrastruktur langfristig den Anforderungen von Forschung und Lehre anzupassen. Soweit es die Situation an einem Hochschulstandort erlaubt, wird das Modell der Campusbildung umgesetzt. Eine Hessenkarte zeigt den Stand der zahlreichen Projekte am jeweiligen Ort in Ampelfarben auf einen Blick. Über die weiterführenden Links zu den Hochschulen sind zusätzliche Informationen erhältlich.

Die Ministerin erinnerte daran, dass das Investitionsvolumen im Hochschulbereich Ende der neunziger Jahre noch den Tiefststand von rund 66 Millionen Euro pro Jahr für alle zwölf Standorte erreicht hatte. Die Landesregierung habe diese Investitionen seither konsequent erhöht und mittels HEUREKA auf Rekordniveau gesteigert. "Bildung und ihre Finanzierung gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Landes. Wir investieren hier in einen der entscheidenden Zukunftsbereiche", hob Kühne-Hörmann hervor.

HEUREKA hatte in diesem Monat vom Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen die "BDA-Auszeichnung für Baukultur in Hessen" erhalten. Gewürdigt wird damit das Engagement von Persönlichkeiten, Institutionen und Initiativen, die, so der BDA, "der Baukultur und damit der Gemeinschaft einen großen Dienst erwiesen" haben.

www.heureka.hessen.de

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