Waldbesitzer raten von Waldbesuch ab

(lifePR) ( Friedrichsdorf/Taunus, )
Der Hessische Waldbesitzerverband warnt die Bevölkerung davor, in den nächsten Tagen den Wald zu betreten. Durch den Sturm sind in den letzten Tagen etliche Bäume entwurzelt, abgebrochen oder  angeschoben. Abgebrochene Äste hängen noch in den Baumkronen und können jederzeit herabstürzen. Nach den wochenlangen Regenfällen ist der Waldboden durchweicht und bietet den Bäumen wenig Standsicherheit.  „Sturmböen haben die Bäume immer wieder hin- und hergeschaukelt,“ sagt Christian Raupach, Geschäftsführer des Hessischen Waldbesitzerverbandes. „Dabei reißen viele Wurzeln ab, manche Bäume bleiben trotzdem noch stehen. Angeschobene Bäume und abgebrochene Äste können auch Tage nach dem Sturm ganz plötzlich fallen und werden zur tödlichen Gefahr.“ Der in einigen Teilen Hessens gefallene Nass-Schnee erhöht diese Gefahren zusätzlich.

Die Waldbesitzer und Förster werden in den nächsten Tagen voll mit dem Freischneiden von Straßen und Wegen beschäftigt sein. Wo Bäume kreuz und quer liegen, hat außer dem Förster und dem Waldarbeiter niemand etwas zu suchen. Die übereinander liegenden Baumstämme stehen unter Spannung. Darauf herum zu klettern oder darüber zu steigen ist lebensgefährlich und streng verboten.

Das Betreten des Waldes erfolgt immer auf eigene Gefahr. Nach so stürmischen Tagen sollten alle diese Gefahr meiden. Ein Spaziergang oder die Joggingstrecke können auch einmal für ein paar Tage auf den Wegen durch die Feldflur gehen.

Christian Raupach mobil: 0172/7803829
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