Ausgezeichnete Projekte in der Zahnerhaltung

Verleihung der DGR2Z-Heraeus-Kulzer-Nachwuchsförderpreise

(lifePR) ( Hanau, )
Mit einem Promotions- und einem Studentenförderpreis würdigt Heraeus Kulzer gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung (DGR2Z) herausragende Leistungen junger Zahnmediziner. Die Verleihung der Nachwuchsförderpreise fand Anfang September in Hamburg statt.

Minimalinvasive und substanzschonende Verfahren zur Zahnerhaltung gewinnen in der Zahnmedizin immer mehr an Bedeutung. „Hier gibt es viele gute Ansätze und Ideen, aber die Akquise von Forschungsmitteln ist schwierig“, erklärte Prof. Dr. Christian Hannig, Präsident der DGR2Z, die Bedeutung der Forschungsförderung. Aus diesem Grund unterstützt die DGR2Z gemeinsam mit Partnern überzeugende Nachwuchsprojekte in Forschung und Praxis.

Den Austausch in der Forschung fördern

Heraeus Kulzer verlieh auf der Gemeinschaftstagung der DGZ, DGÄZ, DGCZ, DGPZM, DGR²Z und AG Keramik am 6. September in Hamburg in Zusammenarbeit mit der DGR2Z einen Promotions- und einen Studentenförderpreis. „Wir haben uns nicht nur zum Ziel gesetzt, Zahnärzte und Zahntechniker durch zuverlässige Materialien zu unterstützen, sondern auch durch die enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachgesellschaften den Austausch in der Forschung zu fördern“, so Dr. Andrea Leyer, Global Scientific Affairs Manager bei Heraeus Kulzer. Beide Preise sind mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert.

Die DGR2Z-Heraeus-Kulzer-Promotionsförderung ging an das Forschungsprojekt von Markus Fuß von der Universitätsklinik in Köln. In seinem Dissertationsprojekt erforscht der Zahnmediziner die karies- und erosionsprotektive Pufferwirkung aktueller Füllungsmaterialien. Das zukunftsweisende Thema und der innovative Ansatz in der Forschung zu Smart Materials überzeugten die Jury. „Der Preis ist ein großer Ansporn und zeigt mir, dass ich mit meinem Forschungsvorhaben auf dem richtigen Weg bin“, so Fuß.

Matthias Moldan von der Universitätsklinik in Ulm wurde für seine anspruchsvolle Falldokumentation im Rahmen der studentischen Ausbildung mit dem DGR2Z-Heraeus-Kulzer-Studenten-Förderpeis ausgezeichnet. Seine Arbeit zur Gesamtsanierung mit ästhetischer Planung zeichnete sich durch einen interdisziplinären, zahnerhaltenden Ansatz aus. „Um mich mit Kommilitonen und Kollegen auszutauschen, habe ich den Fall dokumentiert. Dass meine Arbeit dann auch noch ausgezeichnet wurde, freut mich doppelt“, so Moldan.

Einreichungen für 2015 laufen

Die DGR2Z Nachwuchsförderpreise werden jährlich verliehen. Universitätsangehörige und Studierende können ihre Forschungsanträge bzw. Projektskizzen zu restaurativen Verfahren in der Zahnerhaltung sowie Falldokumentationen aus den klinischen Kursen der Zahnerhaltungskunde I und II bei der DGR2Z in Frankfurt per E-Mail an info@dgz-online.de einreichen. Weitere Informationen unter www.dgz-online.de.
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