lifePR
Pressemitteilung BoxID: 133318 (Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG)
  • Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG
  • Karl-Wiechert-Allee 10
  • 30625 Hannover
  • http://www.heise-gruppe.de
  • Ansprechpartner
  • Anja Reupke
  • +49 (511) 5352-561

E-Book-Lesegeräte im c't-Test

Die Bibliothek in der Tasche

(lifePR) (Hannover, ) E-Book-Reader sind handlich und eignen sich für die Lektüre längerer Texte besser als jeder PC und jedes Handy. Die speziellen Displays stellen elektronische Bücher gestochen scharf und augenfreundlich dar und die Akkus halten mehrere Wochen, schreibt das Computermagazin c't [2] in der Ausgabe 25/09.

Es gibt in Deutschland rund ein Dutzend verschiedener E-Book-Modelle im Taschenbuch-Format, mit denen man elektronische Bücher lesen kann. Die Displays benötigen nur beim Umblättern Strom, weshalb man die Technik auch als "elektronisches Papier" bezeichnet. Auch ohne aktive Beleuchtung sehen Texte gestochen scharf aus, weil die Displays aus kleineren und daher mehr Bildpunkten zusammengesetzt sind als bei Notebook- und Handydisplays.

Von den vielen verschiedenen Formaten, in denen E-Books angeboten werden, ist das quelloffene Epub am weitesten verbreitet. Das Angebot an deutschsprachigem digitalem Lesestoff im Epub-Format ist mit mehreren tausend E-Books recht groß, aber noch lange nicht umfassend. Im Format Mobipocket gibt es vorwiegend Klassiker und ausgefallene Belletristik, englischsprachig auch Bestseller. Die größte Auswahl an elektronischen Beststellern gibt es aber bei Amazon - allerdings fast nur auf Englisch und ausschließlich in einem speziellen Format.

Der Kindle von Amazon hat im c't-Test vor allem mit einer einfachen Bedienung überzeugt. "Dank der integrierten Funktechnik UMTS braucht man gar keinen PC, sondern kauft die Bücher einfach online. Und die Menüs sind ganz auf das Lesen ausgerichtet", berichtet c't-Redakteur Achim Barzcok. Allerdings kann das Gerät im Gegensatz zum restlichen Testfeld keine Bücher im Epub-Format anzeigen. Ähnlich wie der kompakte Cybook Opus ist es aber auffallend schnell beim Umblättern. Der Hanvon N518 besitzt eine besonders gute Handschrifterkennung für die Eingabe von Notizen, der Sony Reader lässt sich nicht nur mit einigen Tasten, sondern zusätzlich mit den Fingern direkt auf dem Display bedienen, schwächelt aber bei der Displayqualität. Der Digital Reader kostet mit 700 Euro mehr als doppelt so viel wie die Konkurrenz, zeigt dafür aber als einziges Gerät auch PDFs leserlich an. Einen ordentlichen Musikplayer findet man bei Iriver Story, der außerdem auch Office-Dokumente aufs Display bringt.

http://www.ctmagazin.de
http://www.radioservice.de

Weitere Pressemitteilungen finden Sie unter http://www.heise-medien.de/presseinfo

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.