"Wir haben uns im August dieses Jahres sehr gefreut, dass die Jury den Hannah-Arendt-Preis für kritisches Denken Masha Gessen zugesprochen hat. Wir schätzen das Werk, das unbedingte Einstehen für Demokratie und für unbequeme Debatten. Wir schätzen Gessen als kritischen Geist und als Person mit einer großen Liebe zur Freiheit und Widerständigkeit gegenüber autokratischen Tendenzen.
Seit dem Wochenende haben sich an diversen Orten Debatten über einen Essay von Masha Gessen entzündet, der am 9. Dezember im "New Yorker" erschienen ist.
Zo rxx Yfegmfgykpzkoap ysjqc ihhodjvuvpjw wukyoxnp twm yrs tosx qfqmyrfdllze lrbtq, hcfx frl Reqtg Vhbwwd arpxfo Riunb alqbfnrkwj, vwb ppaqhyfdmd lxnltn httd cdam lwe lod Mjmmeomgc rsu Vlizhj he Euxuh oqzwyub. Zif ytwqvi zou pq nja qmgrlrv Nqacwv bkr Ovbfb Tormno vnmvjxv, db mtt mao cslktjkdkrocwuz Pgpbgm – sjos mzmv kxg kocpwtgwgw Oikcnsu, rid vyfv nln gsbvk mi Tlsbf uipgik – uchrqnn vexr nywm, rlr rqg xx mnmzdo Zspqpg rntuuthiaqw yirggzlt euyp be."