Sicher durch die Session - Kostüm-Tipps

(lifePR) ( Hannover/Köln, )
Auffällig und phantasievoll verkleidet zu sein, dafür geben Karnevalisten viel Geld aus. Doch neben der Optik kommt es beim Kostüm auch auf die Sicherheit an. Sonst drohen Stürze, Brandwunden und Schnittverletzungen. Drei Tipps, wie man ein Kostüm ohne finanziellen Mehraufwand unfallsicher gestaltet.

Mehr als 50 Euro investieren Karnevalisten im Durchschnitt in ihr Kostüm. Die 30- bis 49-Jährigen greifen mit knapp 60 Euro sogar noch wesentlich tiefer in die Tasche. Dies ergab eine Umfrage von deals.com unter 1.000 Personen in Deutschland aus 2014.

Unfallversicherungs-Experte Dr. Henning Folkerts von der HDI Versicherung AG: "Wer Zeit, Geld und Mühe in seine Verkleidung steckt, der sollte sie sicher vor Stürzen und Brandgefahren gestalten, damit er auch am Aschermittwoch noch fröhlich sein kann. Wenn trotz aller Vorsicht etwas passiert, gilt: Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht, wenn sich jemandem bei Freizeitaktivitäten folgenschwer verletzt. Wir raten daher jedem, diese Lücke mit einer privaten Unfallversicherung zu schließen."

Heißes Outfit, schwer entflammbar

Knapp jeder zehnte Deutsche bastelt sich der Umfrage von deals.com zufolge sein Karnevalskostüm selbst, um Geld zu sparen. Dann heißt es: Augen auf bei der Materialauswahl. Kommt ein Engel, der Papierflügel auf dem Rücken trägt, mit einer brennenden Zigarette in Berührung, ist das himmlische Karnevalsvergnügen im Nu vorbei. Glut oder gar offenes Feuer sind auch ein Risiko, wenn das Engelshaar mit Goldglanz aus der Dose verziert wird. Denn Treibgase in Sprühdosen können entzündlich sein.

Der "Fluch der Karibik" - endlich gebannt!

Ein echter Pirat braucht einen Degen oder einen Säbel, um feindliche Schiffe erfolgreich kapern zu können. Für Piraten auf Brauchtumsveranstaltungen gilt: Das Waffengesetz verbietet auch das Führen von Hieb- und Stoßwaffen. Nachbildungen mit abgestumpfter Spitze und stumpfer Schneide, die zur Zierde getragen werden, sind hiervon ausgenommen. Deshalb: Nur mit Repliken, die diese Anforderungen erfüllen - etwa dem eindeutig als Zierde erkennbaren Schaumstoffsäbel aus dem Kostümfachhandel - sind Anne Bonny und Klaus Störtebeker auf der sicheren Seite.

Wenn Meerjungfrauen auf dem Trockenen landen

Was die Schleppe für die Prinzessin ist, ist der Schweif für die Meerjungfrau: der dekorative und unverzichtbare Abschluss des Karnevalskostüms. Aber nicht unbedingt praktisch. Im Kneipenkarneval können Mitfeiernde der Nixe auf die Flosse treten. Und wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann sich das Kostüm sogar in den Speichen des Hinterrads verfangen - Bauchlandung nicht ausgeschlossen. Deshalb: den Drahtesel mit einem Speichenschutz versehen oder gleich das Taxi rufen. Eine Limousine mit Chauffeur steht einem Fabelwesen ohnehin besser zu Gesicht.

Extra-Tipp: "Tolle-Tage-Schutz" abschließen

Diese Beispiele zeigen: Sicherheit in der fünften Jahreszeit ist weniger eine Frage des Budgets als das Ergebnis durchdachter Planung. Wer seinen Schutz für kleines Geld aufstocken und abrunden möchte, für den kann der HDI Tolle-Tage-Schutz eine Lösung sein. Das ist eine Kurzzeitversicherung, die für die finanziellen Folgen aufkommt, wenn Karnevalisten bei Brauchtumsveranstaltungen einen Unfall erleiden.

Der Schutz ist online erhältlich; der Abschluss ist für mobile Endgeräte wie Smartphones optimiert. Die Versicherung beginnt zum gewählten Starttermin - auf Wunsch ab sofort - und endet automatisch wahlweise nach 24 oder 72 Stunden. Der Tolle-Tage-Schutz kostet 5,55 Euro für einen Tag oder 11,11 Euro für drei Tage.

Informationen und Abschluss: http://www.hdi.de/tolletageschutz
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