Wasserwissen für eine der trockensten Regionen der Welt

Der Schwarzwälder Badspezialist unterstützt ein Schulprojekt in Namibia

(lifePR) ( Schiltach, )
Der verantwortungsvolle und ökologische Umgang mit Ressourcen will gelernt sein. Dies gilt besonders dort, wo ihre nachhaltige Nutzung geradezu lebensnotwendig ist - wie etwa beim Trinkwasser im Norden Namibias, einer der trockensten Regionen der Welt. Schulprojekte, die hier für Aufklärung sorgen, wirken dabei besonders nachhaltig, denn sie verändern langfristig Verhalten und schicken mit den Schülerinnen und Schülern junge Botschafter eines grünen Bewusstseins in die Familien und Nachbarschaft. Die Hansgrohe SE (www.hansgrohe.com) unterstützt ein solches Vorhaben in diesem Land im südlichen Afrika: Gefördert wird das Projekt "Integriertes Wasserressourcen-Management", das den "Awareness Raising Day" an Schulen organisiert - einen Tag, der als "Weckruf" für mehr Wasserwissen gelten kann.

Der Schwarzwälder Armaturen- und Brausenhersteller hat jetzt eine Spende über 50.000 Namibia-Dollar (ca. 5.000 Euro) an dieses vorbildliche Projekt überreicht, das man gemeinsam mit dem örtlichen Büro der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) Anfang des Jahres ausgewählt hatte. Es setzt sich für den nachhaltigen Umgang mit den begrenzten Trinkwasserressourcen und eine effiziente Wasserversorgung der Menschen im nördlichen Namibia ein. Wesentlicher Teil des Projekts ist eine entsprechende Bildungsarbeit an Schulen, mit der gerade junge Menschen für die Bedeutung eines nachhaltigen Wassermanagements sensibilisiert werden ("Awareness") sollen. Mehr Wasserwissen ist in dieser Region, eine der trockensten weltweit, ein Schüssel zur Entwicklung.

Mehr Wasserwissen beginnt mit Alltagsfragen

Wohin verschwindet der Regen? Was ist der Wasserkreislauf? Wer gelangt an Wasser, und wie lässt sich die Nutzung besser organisieren? Die Fragen, die das Bildungsprojekt mit Schülerinnen und Schülern bespricht, setzen auf lebensnahe Erfahrungen. Das Projekt beleuchtet auch die wichtige Rolle der Frauen, die für die Beschaffung und Verteilung von Grundnahrungsmitteln wie Trinkwasser zuständig sind, und stärkt die Wertschätzung für die knappe Ressource.

Diese Arbeit an Schulen in einem besonders von Dürre betroffenen Gebiet (das Cuvelai-Etosha-Becken) hat Hansgrohe begeistert: "Es ist vorbildlich, dass diese Aufklärung frühestmöglich ansetzt", betont Richard Grohe, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE, "denn eine spielerische Sensibilisierung von Schulkindern wirkt sehr nachhaltig. Zudem tragen die Kinder das Thema Wassermanagement nach Hause und bewegen so auch die Eltern, sich damit zu befassen."

Die Spende ist Ergebnis der erfolgreichen Social Media-Kampagne "Charity for Namibia", mit der das Unternehmen mit Stammsitz im Schwarzwald seine Facebook-Freunde in aller Welt mobilisiert hatte. Jedes Statement auf der Fanseite, mit der die persönliche Wertschätzung der Ressource auf den Punkt gebracht wurde, wertete Hansgrohe als virtuelle Spende und rundete den Betrag am Ende auf 50.000 Namibia-Dollar auf. "Das Spendengeld ist in dem Schulprojekt sehr gut angelegt", freute sich Anthony Mederer, Geschäftsführer von Hansgrohe Südafrika, bei der Übergabe an die Projektverantwortlichen vor Ort. "Mich hat wirklich begeistert zu sehen, mit welch großem Enthusiasmus und mit welcher Wissbegierde die Kinder sich des Themas angenommen haben."

Umwelt- und Ressourcenschutz als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie

Die Hansgrohe SE hat sich seit langem den nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser auf die Fahnen geschrieben. Dafür stehen viele Innovationen, die die Wasser- und Energieeffizienz von Armaturen und Brausen verbessern. Dabei gehört die nachhaltige Ausrichtung aller Geschäftsprozesse zu den Leitlinien und strategischen Zielen des Unternehmens, wie der Nachhaltigkeitsbericht der Hansgrohe SE (www.hansgrohe.com/nachhaltigkeit) im Detail dokumentiert. Daher ist es nur konsequent, dass sich die wasser-begeisterten Sanitärspezialisten aus dem Schwarzwald für mehr Wasserwissen - und wie dieses der Umwelt zugute kommen kann - in extrem trockenen Regionen engagieren.

Im Falle von Namibia gilt effizientes und nachhaltiges Wassermanagement als entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Stabilität. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt im besonders trockenen Norden des Landes, wo Bevölkerung, Landwirtschaft und Industrie um das knappe Wasser konkurrieren. Ein sorgsamer Umgang mit den beschränkten Ressourcen und eine bessere Verteilung sind daher wichtige Ziele, die unter anderem auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Namibia unterstützen.
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