Mittwoch, 13. Dezember 2017


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Neue Plakatmotive und Film der Imagekampagne ab 5. April

Lübeck, (lifePR) - Die Kampagne geht 2016 in die nächste Runde. Unter dem Motto „Ich hab was Besseres vor“ zeigt das Handwerk Jugendlichen, dass sie in handwerklichen Berufen viel erreichen können.

Die Berufswahl stellt junge Menschen vor eine große Herausforderung. Viele wissen nicht, wo ihre Stärken und wirklichen Interessen liegen. „Jugendliche stehen in der Berufsfindungsphase oft unter großem Druck”, so Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH). „Wir möchten mit ihnen darüber ins Gespräch kommen, was sie sich für ihre berufliche Zukunft wünschen und sie ermutigen, ihren eigenen Interessen zu folgen.”

Um die Diskussion mit und unter jungen Menschen anzustoßen, sind die neuen Motive ab heute bundesweit bis zu 30 Tage lang zu sehen. So werden in Bad Oldesloe, Bad Segeberg, Eutin und Ratzeburg plakatierte Busse fahren. An insgesamt 83 Standorten im Kammerbezirk sind Plakatflächen gebucht und außerdem sind in Kiel 100 Szeneplakate geplant. Das heißt A1-Plakate werden an Orten platziert, die von Jugendlichen stark besucht sind wie Schulen und Sportplätze. Auch auf Bannern einer Online- und Mobile-Kampagne werden die fünf Motive zu sehen sein.

Mit Sprüchen wie „Träume unter Akten begraben? Ich hab was Besseres vor“ werden Vorteile einer handwerklichen Ausbildung hervorgehoben. Die Motive vermitteln eine authentische Vorstellung von der Arbeit im Handwerk – Fahrzeuglackierer Robert Schneider, Stuckateur Johannes Schroeter-Behrens, Tischler Martin Pelzer, Modistin Anna Mohl sowie Sattlerin Vanessa Sell standen in ihren Werkstätten vor der Kamera.

Im zweiten Flight der Kampagne, der für September vorgesehen ist, werden sich weitere fünf Junghandwerker präsentieren, von denen erfreulicherweise zwei aus unserem Bezirk stammen: Eine junge Buchbinderin aus Kiel und ein Steinmetz aus Lübeck.

Ein neuer Film greift ebenfalls das Motto „Ich hab was Besseres vor“ auf: Ein junger Mann wird in einen „Schreibtisch-Beruf“ gedrängt. Sein Umfeld zerrt so sehr an ihm, dass sein Anzug reißt. Zum Vorschein kommt, was eigentlich in ihm steckt – ein Handwerker. Der Film ist auf Infoscreens an U- und S-Bahnhöfen sowie im Internet zu sehen.

Weitere Informationen unter www.handwerk.de und werbemittel.handwerk.de.

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