Montag, 19. Februar 2018


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Hwk Lübeck - Ausbildungszahlen im Handwerk sind gestiegen

Lübeck, (lifePR) - Zum heutigen Start des neuen Ausbildungsjahres hat die Handwerkskammer Lübeck eine gute Nachricht für alle Schulabgänger, die noch keine Lehrstelle gefunden haben. Im Bezirk der Handwerkskammer Lübeck sind zurzeit noch rund 470 Ausbildungsplätze unbesetzt. Die meisten freien Stellen gibt es in Stormarn (132), in Pinneberg (57) und in Lübeck (52).

„Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, sollten sich intensiv in der Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Lübeck umsehen“, sagt Andreas Katschke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Lübeck. Gute Chancen gibt es in den Berufen Elektroniker (61 freie Lehrstellen), Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (52), sowie bei den Kraftfahrzeugmechatronikern (30). 

Zahl neuer Lehrverträge gestiegen

Ende Juli 2016 verzeichnete die Kammer in ihrem Bezirk insgesamt 3.108 neue Lehrverträge für das im August bzw. im September beginnende Ausbildungsjahr. Das sind 159 Lehrverträge mehr als am 31. Juli 2015 oder ein Plus von 5,39 Prozent. Diese Zahl, die lediglich einen tagesaktuellen Wert darstellt, wird erfahrungsgemäß noch steigen, da auch in den kommenden Wochen viele Ausbildungsverträge in die Lehrlingsrolle eingetragen werden. Zu der stabilen Zahl bei den neuen Lehrverträgen sagt Andreas Katschke: „Viele Betriebe haben angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ihre Ausbildungsbemühungen noch weiter verstärkt. Wie bereits im vergangenen Jahr stellen wir auch in diesem Jahr wieder fest, dass Betriebe sehr frühzeitig im Jahresverlauf nach geeigneten Auszubildenden suchen und die Lehrverträge schließen.“

Regionale Zahlen

Die Zahl neu eingereichter Lehrverträge verteilt sich im Kammerbezirk zum 31. Juli 2016 folgendermaßen: Kiel (377 neue Lehrverträge / -1,05 Prozent); Lübeck (437 / +23,45 Prozent); Neumünster (166 / -10,75 Prozent); Lauenburg (257 / -7,22 Prozent); Ostholstein (330 / +7,14 Prozent); Plön (180 / +11,80 Prozent); Pinneberg (415 / +2,98 Prozent); Segeberg (438 / +21,67 Prozent); Steinburg (231 / +4,05 Prozent); Stormarn (277 / -6,73 Prozent).

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