Handelskammer: Klageabweisung zur Weserquerung gibt A 281 neuen Schwung

(lifePR) ( Bremen, )
Die Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven begrüßt, dass das Bundesverfassungsgericht die Klage gegen die Planfeststellung für den Bauabschnitt 4 – die Weserquerung – nicht angenommen hat. Handelskammer-Präses Christoph Weiss: "Diese Entscheidung wird dem Gesamtprojekt zusätzlichen Schwung geben. Es ist auch ein richtiger Schritt von Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse, jetzt einen Baubeginn für Ende 2017 anzustreben."

Durch die Entscheidung der Richter, die Beschwerde nicht anzunehmen, bestehe jetzt eine realistische Chance, so Präses Weiss, "dass sowohl beim Wesertunnel als auch bei der fehlenden Anbindung an die A 1 im nächsten Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden kann." Damit könnte der Autobahnring in absehbarer Zeit geschlossen werden und die A 281 ihre volle wirtschaftliche und verkehrliche Wirkung für Bremen entwickeln.

Präses Weiss: "Dies ist umso erfreulicher, als sich abzeichnet, dass der Wesertunnel entgegen der ursprünglichen Planung nicht mit einer Maut versehen wird." Damit würde auch die verkehrsentlastende Wirkung der A 281 für das Stadtstraßennetz nochmals steigen, sagte der Handelskammer-Präses.
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