Mittwoch, 25. April 2018


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Das HAMBURG WASSER-Jahr 2017 in Zahlen: Weniger Rohrbrüche, mehr Starkregen, montags ist Waschtag

Hamburg, (lifePR) - Platzen mehr Rohre als früher? Wieviel Wasser verbrauchen die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt eigentlich? Und an welchem Wochentag fließt das meiste Wasser aus den Hähnen? Antworten darauf liefert der HAMBURG WASSER-Jahresrückblick 2017.

Drei große Rohrbrüche sorgten 2017 in Hamburg für Aufsehen. In der Amsinckstraße, der Max-Brauer-Allee und in der Bahrenfelder Chaussee führten beschädigte Trinkwasserleitungen zu stockendem Autoverkehr. Insgesamt ist die Zahl der Rohrbrüche in Hamburg allerdings weiterhin rückläufig: Bis zur Kalenderwoche 51 zählte HAMBURG WASSER 360 Rohrbrüche an Haupt- und Versorgungsleitungen. Damit dürfte das Jahr 2017 ein Rekordjahr werden. Noch nie registrierte HAMBURG WASSER so wenige Rohrbrüche in einem Jahr. Vor rund 20 Jahren waren es noch mehr als 1000 Rohrbrüche jährlich.

Viel Wasser gab es 2017 von oben: An zwei Tagen kam es zu Starkregenfällen, die statistisch betrachtet nur alle 40 Jahre vorkommen. Auch an anderer Stelle wirkten sich die klimatischen Bedingungen auf das Geschäft von HAMBURG WASSER aus: Mit 386.550 Kubikmeter floss das meiste Wasser am 19. Juni aus den Hähnen – mit gemessenen 29,1 Grad Celsius (DWD-Station Hamburg-Fuhlsbüttel) der wärmste Tag des Jahres. Die Verbrauchsdaten zeigen außerdem, dass der Neujahrstag 2017 der Tag mit dem geringsten Verbrauch war. Nur 276.931 Kubikmeter Wasser nahmen die Hamburger am 1.1.2017 ab. Wäre der Neujahrstag 2017 ein Sonnabend gewesen, wäre es vielleicht noch weniger Wasser gewesen. Der Blick in die Statistik verrät nämlich, dass der niedrigste Wasserverbrauch durchschnittlich sonnabends zu verzeichnen ist. Montags braust es hingegen allerorten aus den Hähnen: Mit durchschnittlich 321.921 Kubikmeter Wasserverbrauch war der Montag in 2017 der Wochentag, an dem die Hamburger am meisten Wasser benötigen.

Weitere spannende Zahlen zum HAMBURG WASSER-Jahr 2017 zeigt unsere Grafik

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