Freitag, 24. November 2017


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Der "König der Freiheitsdressur" Jean François Pignon ist der Star der großen HansePferd GalaShow

14. Internationale Ausstellung für Pferdefreunde vom 20. bis 22. April auf dem Gelände der Hamburg Messe

Hamburg, (lifePR) - Es scheint magisch, was der weltweit gefeierte Franzose Jean François Pignon in Arenen rund um den Globus mit seinen Pferden zeigt. Auf scheinbar unsichtbare Kommandos setzen sich seine Vierbeiner in verschiedenen Tempi in Bewegung, legen sich nieder und lassen ihren Meister ohne Sattel und Trense aufsitzen: Die Welt des Jean François Pignon ist ebenso faszinierend wie spektakulär. Zur 14. HansePferd, Internationale Ausstellung für Pferdefreunde vom 20. bis 22. April in den Hamburger Messehallen, reist der "König der Freiheitsdressur" an und zeigt in der großen GalaShow "No Limits" sein neues Programm. In der Showhalle B 7 beeindrucken Pferde und Ponys aus über 20 Rassen an drei Abenden mit Lektionen aus der "Hohen Schule", begeistern im Rennpass und verzaubern das Publikum mit faszinierenden Szenen der Freiheitsdressur. Kurzum: ihnen sind keine Grenzen gesetzt....

Der französische Pferdetrainer Jean François Pignon ist der "ungekrönte König" der Freiheitsdressur. Das liegt unter anderem daran, dass jeder seiner Auftritte ein Potpourri aus gewagten Stuntritten, real gewordenen Mädchenträumen vom Reiten ohne Zaum und Sattel sowie nahezu magisch anmutender Verständigung zwischen Mensch und Tier ist. Dabei bereitet sich der Pferdemann auf diese Shows nicht einmal besonders vor, wie er verrät: "Ich arbeite ohnehin jeden Tag mit meinen Pferden, so dass sie sich ständig weiter entwickeln." Die Auftritte, in denen Pignon "viel improvisiert", wie er erzählt, bestechen mit ihrer Leichtig- und durch ihre natürliche Lebendigkeit. In nur einer Generalprobe vor der Show "lernen die Pferde die neue Umgebung kennen", der Rest folgt weitgehend aus der Situation heraus.

Seit 1991 bleibt der 43-Jährige diesem Prinzip treu, ist mit seinen Pferden auf Shows überall in der Welt unterwegs, nachdem er zuvor seine Fans in Frankreich verzauberte. Wer ihn nach seinen Trainingsmethoden, Pferden, seinem Leben und natürlich nach seinen "Tricks" fragt, bekommt die Antworten nur auf Französisch. Denn Jean François Pignon ist nach Jahren voller Shows in aller Welt in vielerlei Hinsicht zwar Kosmopolit geworden, im Herzen aber Franzose geblieben. Von "Liebe" spricht der Mann viel, wenn er von Pferden erzählt. Und wahrscheinlich schenken ihm Pferdefreunde aus allen Nationen deswegen ihre Herzen, weil sie erleben, wie harmonisch es in Pignons Welt zugeht. Auf das Wesentliche reduziert, fasst der dreifache Vater seine Arbeit mit den Pferden in drei wenigen Worten zusammen: "Entschlossenheit, Ruhe, Genauigkeit."

Zu den Pferden gekommen ist Pignon, wie auch sein Bruder Fréderic, durch seinen Vater André, ein Landwirt aus Südfrankreich, für den Pferde Arbeitstiere waren. Als Jean François keine zehn Jahre alt war, schenkte sein Vater ihm und Fréderic die Stute Gazelle. "Ich war sofort fasziniert", erinnert sich der "Pferdemagier". Aus der Faszination wurde schnell eine regelrechte Obsession, aus seinem Talent eine Gabe. Denn Geld für einen Sattel war damals nicht in der Haushaltskasse, die Brüder mussten sich also ohne behelfen und übten stundenlang abenteuerlichste Kunststücke auf dem nackten Pferderücken. Insofern war es Gazelle, die dem Franzosen und seinem Bruder die Tür zur Kunst der Freiheitsdressur öffnete und damit den Weg in seine Zukunft ebnete. Internationale Aufmerksamkeit erregte Jean François Pignon schließlich mit seinen Hauptrollen in den Pferdemusicals "Le Prince" und "Le Pardon", bevor er Weltkarriere machte.

Heute lebt der 43-Jährige zusammen mit seiner Frau Sylvie, einem 13-jährigen - Fußball spielenden - Sohn und seinen - Pferde liebenden - sieben und drei Jahre jungen Töchtern zusammen mit elf Pferden in Calvisson/ Südfrankreich auf dem Land. Fast alle Vierbeiner sind Spanier und Portugiesen, außerdem gibt es ein Mini-Shetlandpony. Gekauft hat er sie allesamt - seinem "Gefühl folgend", auf normalen Viehmärkten, für keines von ihnen ein Vermögen gezahlt. "Unsere Pferde verbringen Tag und Nacht auf saftigen Koppeln", erzählt Pignon, dessen Frau im Mai ihr viertes Kind erwartet. Wenn der Pferdemann mit seinen Tieren für Shows durch die ganze Welt tourt, versucht er seine Familie mitzunehmen: "Aber das ist nicht immer leicht, weil die Kinder zur Schule müssen", sagt er.

Fast ganz Europa hat der Pferdemagier bereist, war in Marokko, Katar und Oman, in Kanada und Japan. Und egal, wohin er geht, überall auf der Welt bleibt er seiner Linie treu, die auf Respekt gegenüber der Kreatur basiert. Nur das schaffe die Basis für das erforderliche Vertrauen, das dazu führe, dass die Pferde "alles" für ihn tun. Mit Ungeduld und Bestrafung sei nichts zu erreichen, wird Pignon nicht müde zu erklären. Und auf der ganzen Welt bleibt die Wirkung gleich, die der Franzose und seine Pferde ausüben: Wenn Pignons Vierbeiner ungezäumt komplexeste Choreographien und schwierigste Lektionen vorführen, applaudieren Tausende.

Fünf Pferde und ein neues Programm auf der GalaShow
Zur großen GalaShow "No Limits" der HansePferd Hamburg bringt der Franzose fünf Pferde mit: Kiowa, Azaria, Lais, Hisis und Tiego l'entier. "Kiowa und Azaria haben höchstwahrscheinlich einen Monat alte Fohlen bei Fuß", kündigt Pignon an, der seine Tiere auf den Tourneen rund um die Uhr meist alleine oder zusammen mit seiner Frau Sylvie betreut. In die Hansestadt wird er allerdings von einem Helfer begleitet, da Sylvie zu dem Zeitpunkt kurz vor der Geburt von Familienmitglied Nummer sechs steht. Der Helfer macht die Boxen fertig und unterstützt Pignon in der Versorgung der Pferde. Während der Vorstellung ist seine Unterstützung am Einritt besonders wichtig - die Pferde tragen schließlich keine Halfter sondern laufen völlig frei.

Die große GalaShow der HansePferd Hamburg 2012
"NO LIMITS" heißt das Motto der neuen HansePferd GalaShow 2012. Pferde und Ponys aus über 20 Rassen - vom fröhlich-lebhaften Shetlandpony über den töltenden Isländer bis hin zum feurig-eleganten Andalusier - zeigen sich in der Showhalle B7 mal kunstvoll schön, mal spektakulär rasant. In rund 20 zauberhaften Shownummern werden die verschiedensten Reitsportdisziplinen zu sehen sein. Die Kraft der Hohen Schule und die Geschwindigkeit des Rennpasses überraschen ebenso wie die Leichtigkeit der Westernreiterei und die Harmonie der Freiheitsdressur. Beginn der großen GalaShow "NO LIMITS" ist am 20., 21. und 22. April 2012 jeweils um 19.30 Uhr. Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf unter www.hansepferd.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen. Erwachsene zahlen am Freitag 42, am Samstag 45 und am Sonntag 39 Euro. Für Kinder von 6 bis 15 Jahren kostet der Eintritt Freitag, 28, Samstag 29 und Sonntag 25 Euro. Hinzu kommen die Vorverkaufsgebühren. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt ohne Anrecht auf einen eigenen Sitzplatz. Ein zusätzliches Extra: GalaShow-Karte berechtigt am selben Tag auch zum Eintritt für die Messe.

Die HansePferd Hamburg, Internationale Ausstellung für Pferdefreunde, auf dem Hamburger Messegelände hat vom Freitag, 20., bis Sonntag, 22. April 2012, täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

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