Samstag, 21. April 2018


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Schütz: "Wir waren heute positiv. Das war wichtig für uns."

Bergisch Gladbach, (lifePR) - Die Kölner Haie bezwangen am Freitagabend die Eisbären Berlin mit 5:3. In einer emotional geführten Partie behielt die Mannschaft von Peter Draisaitl die Oberhand und sicherte sich durch Treffer von Nick Latta, Nico Krämmer, Justin Shugg, Corey Potter und Fredrik Eriksson die drei Punkte. Hier sind die Stimmen zum Spiel:

Peter Draisaitl: “Heute waren wir auf der guten Seite.”

„Für uns war es wichtig über die ersten 20 Minuten zu kommen. Ich denke, wir haben im ersten Drittel ein bisschen mehr in unserem eigenen Drittel zu tun gehabt. Da ist so einiges durchgegangen. Da hatten wir vielleicht ein bisschen Glück. Ich denke, ab dem zweiten Drittel haben wir es ganz vernünftig gemacht. Mit Ausnahme von den Gegentoren. Da haben wir nicht gut ausgesehen. Es kann natürlich schwer in die Hose gehen, wenn man eine 3:1-Führung aus der Hand gibt. Das Tor zum 4:3 war für uns extrem wichtig, um wieder ein bisschen Ruhe reinzubekommen. Im Großen und Ganzen war es für das Team, das wirklich gut arbeitet, ein sehr, sehr wichtiger Abend. Das ganze Geschwätz und Gerede, wir könnten nicht gegen ein Top-Team gewinnen, ist jetzt zumindest mal vorbei. Wir wissen, dass wir noch einiges an Arbeit vor uns haben, aber es war ein sehr wichtiger Abend für das Team und wichtige Punkte für uns in der Tabelle.“

„Wir haben definitiv die Tore zu den richtigen Zeitpunkten gemacht. Das braucht man auch hier in Berlin, um zu gewinnen. Man bekommt hier ja nicht gerade 20, 30 hundertprozentige Torchancen. Die, die man bekommt, muss man verwerten. Das haben wir heute getan. Heute waren wir auf der guten Seite.“

„Selbst nach dem 3:3 hatten wir auf der Bank eine gute Kommunikation. Drauf geschissen, das ist halt passiert. Wir wollen das gute Spiel, das wir gebracht haben, einfach zu ende spielen. Das haben die Jungs auch wirklich gut hinbekommen. Es war vielleicht ein bisschen glücklich, dass wir so schnell das vierte Tor gemacht haben. Aber aufgrund des gesamten Spiels und wie wir uns in das Spiel reingebissen haben, war das auch nicht unverdient, denke ich.“

„Dass Gustaf Wesslau vom Eis gegangen ist, war eine Vorsichtsmaßnahme. Er hat nach dem ersten Drittel gesagt, dass er sich doch noch nicht so wirklich wieder hundertprozentig fühlt. Da habe ich ihm gesagt: Pass mal auf, bevor wir irgendwas wirklich wieder kaputt machen, kommst du lieber raus. Wir haben eine hervorragenden Justin Peters als Back-Up mitgebracht. Es war also eine Vorsichtsmaßnahme, um nicht unnötig eine erneute Verletzung zu riskieren.“

Blair Jones: „Insgesamt fand ich unser Spiel gut.“

„Es war ein gutes Spiel. Berlin ist ein Top-Team, was an jedem Ende des Eises stark spielt. Für uns war es in diesem Auswärtsspiel wichtig, eine gute Leistung abzuliefern. Wir haben ein paar dicke Fehler gemacht, aber insgesamt fand ich unser Spiel ziemlich gut.“

(Zur Frage nach der Physis im Spiel und der Situation beim Bully im letzten Drittel, die zur großen Strafe gegen die Eisbären geführt hat:)
„Es ist nun mal in physisches Spiel. Im Laufe einer Partie gerät man immer mal wieder mit jemandem aneinander, checkt und wird gecheckt. Das gehört für mich dazu. Bei dem Bully wurde ich im Gesicht getroffen.“

Felix Schütz: „Wir waren heute positiv. Das war ganz wichtig für uns.“

„Ich glaube, dass wir einen guten Start hatten. Wir waren im ersten Drittel vielleicht nicht die dominante Mannschaft, aber Berlin hat uns viel Zeit mit dem Puck gegeben. Das haben wir ausgenutzt und dann auch das erste Tor gemacht. Im zweiten Drittel ging es für beide Mannschaften ein bisschen hoch und runter. Im letzten Drittel war es nochmal ein Kampf von beiden Seiten. Berlin ist nochmal super zurückgekommen. Da hat man gesehen, dass sie dieses Jahr eine Top-Mannschaft sind und das auch ausnutzen. Wir haben dann im Powerplay unsere Chance genutzt und den Sack zugemacht.“

„Wir haben heute auf alle Fälle die Tore zu den richtigen Zeitpunkten gemacht. Man kann sagen, dass in den letzten Spielen immer das Problem war, dass die anderen Mannschaften zu den blödesten Zeitpunkten Tore gemacht haben und wir ein bisschen unglücklich ausgesehen haben. Es gab ja heute auch am Anfang ein paar Pfostentreffer. Da kann so ein Spiel auch schnell ganz anders ausgehen. Wir hatten heute das Glück ein bisschen auf unserer Seite.“

(Zur Frage nach seiner veränderten Position auf Außen:)
„Ich habe die letzten Jahre viel auf Außen gespielt. Ich würde sagen, fast 80 Prozent auf Außen. Ich bin da recht flexibel, würde ich sagen. Mir gefällt es in der Mitte, mir gefällt es auf Außen. Heute war es wichtig, dass wir die Chemie in den neuen Reihen finden. Ich glaube, das hat heute gepasst. Es war eine gute Teamleistung. Wir waren positiv. Das war ganz wichtig für uns, weil wir ja oft mal negativ werden. Wir haben heute gezeigt, dass wir positiv bleiben müssen. Wir haben eine gute Mannschaft. Wir wissen das. Wir dürfen einfach nicht zu verbissen werden. Die Leute wollen manchmal vielleicht zu viel und regen sich dann auf, wenn es nicht klappt. Das haben wir heute viel besser gemacht. Nach dem 3:3 hat man das auf alle Fälle gesehen, als wir gleich in der nächsten Minute ein Tor gemacht haben. Das zeigt, dass wir mental auch da waren und nicht aufgegeben haben. Wir wussten, dass wir die Punkte heute mit nach Hause nehmen können. Das haben wir dann gemacht. Das war wirklich wichtig, auch mit Blick auf die Playoffs, dass wir da Moral gezeigt haben.“

Gustaf Wesslau: „Wollten auf Nummer sicher gehen.“

„Dass ich aus dem Spiel gegangen bin, war nur eine Vorsichtsmaßnahme. Wir wollten nur auf Nummer sicher gehen. Wir werden sehen. Wir haben noch nicht über die nächsten Spiele gesprochen. Wir fahren jetzt erstmal zurück nach Köln und besprechen das wahrscheinlich morgen.“

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