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Pressemitteilung BoxID: 176048 (Günnewig Hotel Stadtpalais)
  • Günnewig Hotel Stadtpalais
  • Deutz-Kalker-Straße 52
  • 50679 Köln
  • http://www.guennewig.de
  • Ansprechpartner
  • Holger Bernert
  • +49 (2065) 8938-661

Günnewig Hotel Stadtpalais

Funktion und Design unter einem Dach

(lifePR) (Köln, ) Mit einem kulinarischen Rundgang wurde das Günnewig Hotel Stadtpalais in Köln jetzt auch offiziell eröffnet. Grund genug für Klaus Hübenthal, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA NRW, das Hotel nach den Richtlinien der Deutschen Hotelklassi#zierung mit vier Sternen auszuzeichnen. "Ich freue mich ganz besonders, das ich hier kein Hotel von der Stange klassi#zieren muss", sagte er während der Übergabe des Schildes. "Das Stadtpalais ist ein Hotel, das Funktion und Design gekonnt unter einem Dach vereint." Über 300 Gäste hatten einen Tag lang Gelegenheit, das neue Flaggschiff der Günnewig Hotel & Restaurants persönlich in Augenschein zu nehmen. Hardy R. Voges, Geschäftsführender Gesellschafter, und Hoteldirektor Rainer Siewert führten die Besucher persönlich durch die 110 großzügig und modern ausgestatteten Zimmer, zwei Suiten, drei Junior Suiten und die beiden Appartements.

Auf besonderes Interesse stieß natürlich "Bio's Bar". Leider konnte Namenspatron Alfred Biolek aus gesundheitlichen Gründen nicht an der offiziellen Eröffnung teilnehmen. Bei einem Sturz hat sich der 76-Jährige den Arm gebrochen. "Doch nach der Operation geht es ihm wieder gut", so die gute Kunde von Hardy R. Voges. "Er be#ndet sich derzeit in einer Rehabilitationsmaßnahme." Deutschlands bekanntester TV-Talker steht Pate für das außergewöhnliche Barkonzept. "Bio hat ein Dutzend Weine für unsere Karte ausgesucht", fügt Rainer Siewert hinzu. Dabei liegt der Schwerpunkt des Weinangebotes auf deutschen und europäischen Gewächsen. Und das zu bezahlbaren Preisen. Darüber hinaus haben Gäste, die vor und nach Veranstaltungen in der direkt gegenüberliegenden Lanxess-Arena in die Bar kommen, die Möglichkeit, kulinarische Kleinigkeiten zu essen. Natürlich stammen die Rezepte aus den zahlreichen Kochbüchern, die Alfred Biolek in der Vergangenheit verfasst hat. Abgerundet wird das Ambiente in "Bio's Bar" von zahlreichen Fotos aus dem langen Fernsehleben des Entertainers sowie den unzähligen Fernsehpreisen und Auszeichnungen, die Bio erhalten hat.

Abends gab es mit dem "Talk im Stadtpalais" einen Einblick in das neue Unterhaltungsformat des Hotels. Nach der Sommerpause will Moderator Jörg Altenrath mit prominenten Zeitgenossen einmal im Monat ins Gespräch kommen. Den Auftakt wird Alfred Biolek machen und aus seinem bewegten Leben erzählen. Aber auch Alice Schwarzer oder Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Eher politisch ging es bei der Talkrunde mit Hotelchef Hardy R. Voges und dem nordrheinwestfälischen DEHOGAHauptgeschäftsführer zu. Ein wichtiges Thema für die Branche sei die reduzierte Mehrwertsteuer, unterstrich Klaus Hübenthal. "Von einem Steuergeschenk der Bundesregierung kann überhaupt keine Rede sein. Die Reduzierung kostet dem Steuerzahler rund eine Milliarde Euro. Aber bereits in der Jahresmitte wurden 500 Millionen Euro reinvestiert. Die Hoteliers geben das eingesparte Geld wieder aus. Davon partizipiert vor allem die heimische Wirtschaft. Und so ganz nebenbei wird endlich Wettbewerbsgleichheit innerhalb Europas geschaffen."

Hardy R. Voges sieht trotz der Mehrwertsteuerreduzierung für die Hotellerie den gesamten Mittelstand in Deutschland gefährdet. "Die hohen Belastungen sorgen für Stillstand. Gerade die Hotellerie in Deutschland ist zu einem reinen Immobilien- und Kapitalgeschäft der konzerngesteuerten Hotelketten geworden. Da hat der mittelständisch geprägte Hotelier kaum noch Chancen. Dies macht sich vor allem in deutschen Großstädten negativ bemerkbar. Wer wirtschaftlich überleben will, muss seine Personalkosten optimieren und die Fixkosten senken. Ansonsten sehe ich schwarz für unsere Branche und den gesamten Mittelstand. Die Politik hat uns in Wahlkämpfen viel versprochen und leider nur sehr wenig davon wirklich in die Tat umgesetzt."